Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Montag, Oktober 31, 2005

Halloween, Gechichten und Rezepte

Halloween wird am Abend des 31. Oktobers gefeiert und so gruselt es auch in unserem Land. Fleissig wurden Kürbise ausgehöhlt, Gesichter geschnitzt -wer hat den gruseligsten Kürbis?-
Eine Kerze im Kürbis macht ihn noch schauriger, soll er doch böse Geister vertreiben. Viele schmücken Gärten und Häuser zu Halloween.

Als wir noch Kinder waren, gab es dieses Halloween noch nicht, es schwappte zu uns über den großen Teich. In den neuziger Jahren wurde das Fest bei uns bekannt.

Die Medien, Werbeindustrie, Süßwaren- und Spielzeughersteller entdeckten es als Geldquelle.
Die jüngere Generation nahm es an und so werden heute Halloweenpartys und vieles mehr verantstaltet.

So wird es heute Abend an vielen Haustüren klingeln und wir hören: "Süßes oder Saueres!", Kinder bekommen Süßigkeiten und falls nicht, muss der Hausbesitzer einen Streich ertragen.

Die Meinungen zu Halloween sind geteilt.

Gruselgeschichten und Rezepte findet ihr hier: blinde-kuh.de





Alle Menschen sind klug; die einen vorher, die anderen nachher.
(Chinesisches Sprichwort)

Sonntag, Oktober 30, 2005

Gartenzwerg, Westi und Blütenpracht

Bei unseren Spaziergängen begegnete uns unlängst unsere kleine Nachbarin Lea, ein süsses Mädel von gerade mal so 2 Jahren.



Sie trug ihre Mütze ähnlich wie unser Gartenzwerg.


Lea fand das sehr lustig, denn nur wenn sie hochschaute waren ihre lächelnden Augen zu erkennen.



Klein Lea mag auch unser Westi-Mädchen sehr, obwohl sie zunächst immer vermutet "Aua", bis unser Westi-Mädchen sie vom Gegenteil überzeugt und Lea sie dann streichelt.





Lea ist ja ein sehr wissbegieriges Mädchen, wenn sie ein neues Wort sprechen kann, dann wiederholt sie es so oft sie kann. So war es auch mit dem Wort "Papa", sie rief ihren Papa so oft sie konnte und ihr lieber Papa gab immer antwort. Es ist schön mit anzusehen wie dieses kleine Mädchen in einer Dorfgemeinschaft aufwächst, aufgeschlossen zu allen ist und immer ein Lächeln für jeden hat.

Lea bringt von ihren Spaziergängen auch immer etwas mit, ihre große Leidenschaft sind derzeit Steine und so sammelt sie jeden Stein der ihr vor die Füße kommt. Wir erinnern uns oft an Leas Papi, sie ist ihm sehr ähnlich.

Wir leben gerne in unserem Waldhessen und einer aufgeschlossenen, intakten Dorfgemeinschaft.

Wir haben heute den 30. Oktober und auf unserem Balkon blüht es noch wie im Sommer.

Herz was willst du mehr?



Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.
(Seneca, röm. Dichter u. Phil., 4 v. Chr. - 65 n.Chr.)

Samstag, Oktober 29, 2005

Halloween, Sommerzeit, Gartenzwerge machen Pause

Heute Nacht werden nun die Uhren wieder 1 Stunde zurück gestellt.
Bei diesem herrlichen Herbstwetter machen sogar die Gartenwerge eine Pause.

Geniessen wir diese sonnigen Tage.
Der trübe kalte November kommt schon bald.






Ob sie wohl warten bis Halloween vorbei ist?




Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.
(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)


Freitag, Oktober 28, 2005

Bill Gates 50. Geburtstag, Bravo und Google

Wer kennt ihn nicht? Bill Gates kam am heutigen Freitag vor 50 Jahren im William Henry Gates III im Swedish Hospital von Seattle zur Welt. Aber noch etwas wird heute 50 Jahre, die "Bravo", die Meisten kennen sie und konnten/können ohne sie nicht sein.

Was wäre die Internetgemeinde ohne Google? Wir finden Google gut!
Google gibt keine Ruhe. Nachdem die weltgrößte Suchmaschine in den Märkten für E-Mail-Dienste und Desktop-Software wilderte, folgt nun die nächste Attacke. Mit einer eigenen Plattform will Google den Markt für Online-Anzeigen aufmischen - und greift damit Ebay an. In Web-Blogs wird bereits eifrig über Googles Anzeigenplattform Google Base berichtet.

Ausführlich gibt es die News hier:
news.google

Schmunzel... Mathematik


Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren, aber nichts half.

Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule geschickt. Schon am ersten Tag lief David nach der Schule durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.

Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. Still legte David den Umschlag auf den Tisch und ging auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten.

Freudestrahlend lief sie in David's Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"

(Verfasser unbekannt)

Donnerstag, Oktober 27, 2005

Solidaritätsabgabe, Rentenreform, PISA und Smilies

Die Wetterphropheten hatten Recht, in Waldhessen ist Sonnenschein und so richtig schön warm. Diese Zeit müssen wir doch nutzen, die Waschmaschine läuft -Wäsche riecht einfach besser, wenn sie draussen getrocknet wurde-. Es ist doch herrlich, dass Maschinen für uns die Arbeit erledigen. Unsere Großmütter hatten da noch harten körperlichen Einsatz und ganze Waschtage, in kalten Waschküchen verbracht. Oft vergessen wir doch gar zu gerne, wie gut wir es doch heute haben. Die Freizeit die uns dadurch geschenkt wird, werden wir mit Spaziergängen verbringen und dieses Goldene Oktoberwetter voll ausnutzen.

Dafür macht sich unsere Regierung aber ernsthafte Gedanken um ihre Bürger, damit es ihnen nicht zu gut geht.

Sie ringen Ringen um das Sparpaket. Unmittelbar vor der dritten Verhandlungsrunde von Union und SPD wird über mögliche Sanierungs-Maßnahmen für den maroden Haushalt spekuliert. Als Alternative zur Mehrwertsteuer-Erhöhung
ist nun offenbar auch eine "Solidaritätsabgabe" im Gespräch.

Als wenn dies nicht schon reichen würde, nein, man macht sich doch wirklich Gedanken um uns.
Rentenreform: Arbeitnehmer sollen länger arbeiten. Die Arbeitnehmer in Deutschland müssen sich nach einem Zeitungsbericht auf ein späteres Ausscheiden aus dem Arbeitsleben einstellen. Union und SPD seien sich bei den Koalitionsverhandlungen einig. Deutsche sollen länger arbeiten.

Und da gibt es nun auch noch einen Pisa-Test, aber der war für Autofahrer. Mit einer Art "PISA-Test für Autofahrer" hat der ADAC gravierende Wissenslücken bei den Kraftfahrern in Europa festgestellt. Niemand löste die Aufgaben komplett richtig.

Ausführliche News hier:
news.google

Auch heute sollen uns die Smilies den Tag versüssen.












Mittwoch, Oktober 26, 2005

Sparpaket, Van Goghs, Schalke und Smilies

Wenn wir heute so aus dem Fenster schauen, können wir nicht so wirklich dran glauben, dass es ab Donnerstag wettertechnisch 24 Grad werden sollen.
Schön wäre es ja.

Montag wird nun über das Sparpaket entschieden. Eine sechsköpfige Spitzengruppe wird zusammenkommen, um über das größte Sparpaket in der Geschichte Deutschlands zu entscheiden. Bei dem Treffen soll auch über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Van Goghs "Sonnenblumen" ziehen Hummeln an. Selbst Hummeln fliegen auf das populäre Gemälde "Sonnenblumen" von Vincent van Gogh. Das hat ein Experiment mit den Insekten ergeben, wie das Magazin "Geo" in seiner Novemberausgabe berichtet.

Wer hätte das gedacht: Frankfurt fegt Schalke aus dem Pokal? Tja wir Hessen sind immer für eine Überraschung gut. Nach dem 6:2-Sieg gegen den 1. FC Köln in der Bundesliga hat Eintracht Frankfurt auch im DFB-Pokal ein Feuerwerk abgebrannt. Mit einem 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen Schalke 04 zogen die Hessen ins Achtelfinale.

Ausführliche News wie immer hier:
news.google.de

Und nun noch für die gute Laune, knuffelige Smilie-Lieblinge.












Mehr Smilies 3

Dienstag, Oktober 25, 2005

Herbststürme und lustige Smiliesammlung

Bei den Herbststürmen, die sich über Waldhessen austoben, möchten wir euch unsere lustigen kunffigen Smilies zeigen. In den nächsten Tagen fügen wir weitere hinzu, da wir so schöne Smilies gefunden haben im Internet. Sie mögen uns den Tag etwas versüßen.

So entsteht eine schöne Smiliessammlung.













Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.
(Anton Bruckner, österr. Komponist, 1824-1896)

Mehr Smilies 2

Montag, Oktober 24, 2005

Buchmesse, finanzpolitischer Offenbarungseid und Cartoon

Die neue Woche beginnt wettertechnisch unverändert. Das stört uns aber weniger, diese Jahreszeit ist halt so.
Heute nutzen wir die Gelegenheit und grüssen einmal unseren Freund Chris, er war gestern so fleissig in unserem Sunshine Familie Malbuch, auf unserer Homepage. Hat sich so richtig Mühe gegeben und auch unser Blog gelobt, hier würde er täglich lesen. Schmunzel, na Chris liest du das heute?

Wenn ja, hast du den Test bestanden.

Für alle Neugierigen, Chris lernte ich durch ein Forum kennen, zunächst war er etwas zickig ... lächel ... wie so junge Männer mit 14 - 15 Jahren sind. Gemeinsam mit anderen Freunden starteten wir dann ein neues Projekt. Eine Homepage für Einsteiger, dort findet man Tipps und Anleitungen für den Homepagebau. Im dazugehörigen Forum bekommt man Hilfe. So war das alles mal gedacht. Wärend dieser Zeit wurde ich für Chris seine "Internet-Mami". Wir hatten recht viel Spaß, bis ich vor einigen Monaten dort ausgestiegen bin.

Einem Projekt ist nicht damit geholfen, dass man es gründet und in's Internet stellt, wie bei allen Dingen im Leben, bedarf es der ständigen Pflege, der Werbung und dem Ausbau. Irgendwie wurde es sehr ruhig dort, kaum etwas passierte, von den vollmundigen Worten zu Beginn und den Plänen war kaum noch etwas umgesetzt worden. Das Modewort der heutigen Zeit ist: "keine Zeit + Stress" und so schläft es ruhig und sanft vor sich hin.
Och Chris, nun ja nicht aufregen, dafür hast du doch keine Zeit ...schmunzel...

Dafür hatten aber mehr Besucher Zeit für die Buchmesse, diese geht geht mit Besucherplus zu Ende. Insgesamt erwies sich die Veranstaltung in diesem Jahr nach dem Urteil vieler als Fachmesse ohne spektakuläre Höhepunkte. Besondere Aufmerksamkeit richtete sich auf den Friedenspreisträger Pamuk.

Ministerpräsident Roland Koch kündigt den finanzpolitischen Offenbarungseid an. Roland Koch warnt wegen der gewaltigen Haushaltslöcher vor einer Angststarre in Deutschland. Der hessische Ministerpräsident rechnet nach dem finanzpolitischen Offenbarungseid mit "Heulen und Zähneklappern" der Bevölkerung. Wundert das noch jemanden?

Ausführliche News hier:
news.google

Glücklichsein ist eine Gabe des Schicksals und kommt nicht von außen; man muß es sich selbst erkämpfen. Das ist aber auch tröstend, denn man kann es sich erkämpfen.
(Wilhelm von Humbold, dt. Philosoph u. Politiker, 1767-1835)


Sonntag, Oktober 23, 2005

Premiere für Benedikt, Krombacher und Manager

Premiere für Benedikt und zehntausende Gläubige waren zu der feierlichen Zeremonie auf den Petersplatz gekommen. Zum Abschluss der Weltbischofssynode am Sonntag in Rom ehrte er zwei polnische Geistliche, zwei Italiener und einen Priester aus Chile.

Krombacher, der deutsche Marktführer in Sachen Bier, verkauft weniger als geplant. Schuld seien der schlechte Sommer und Billiganbieter. Wir glauben eher, dass die leeren Geldbeutel und die hohen Preise schuld sind.

Vor ihrem Gipfeltreffen mit Bundestrainer Jürgen Klinsmann haben die Manager der Fußball-Bundesliga noch einmal mehr Mitsprache bei der Vorbereitung der Nationalmannschaft auf die WM im kommenden Jahr gefordert.
Ob das gut ist? Viele Köche verderben den Brei.

Mehr Infos zu diesen Themen hier:
news.google

Bei unseren Rundgängen durch das Internet haben wir noch etwas lustiges gefunden. Viel Spaß beim Anschauen.

Airbag

In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon ein Widerspruch in sich.
(Voltaire, frz. Schriftsteller u. Philosoph, 1694-1778)

Samstag, Oktober 22, 2005

Hurrikan, Mehrwertsteuer, Fix und Foxi

Ein verregnetes Weekend im Hessenland, umso gemütlicher ist es in den eigenen vier Wänden. Es duftet nach leckerem Apfelkuchen. Wenn draussen der Herbstwind stürmt und es nicht richtig Tag wird, geniesst man die Gemütlichkeit und Ruhe die diese Jahreszeit inne hat. Erinnern wir uns doch, dass wir hier in unserem Land von vielem verschont bleiben.

Hurrikan "Wilma" hat für noch nie dagewesene Schäden gesorgt. auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán für schwere Verwüstungen gesorgt. Notquartiere mussten geräumt werden, weil sie zu wenig Schutz boten und es ist noch längst nicht vorbei.

Führende Vertreter der Union haben sich erneut für eine Anhebung der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Wo soll das Geld auch herkommen, wir glauben das die Mehrwertsteuer auf 20% anghoben wird.

Wer kennt sie nicht? Fix und Foxi sind wieder da. Sie gelten als die erfolgreichsten Comic-Figuren aus deutscher Produktion. Das legendäre Comic- Magazin kehrt am 25. Oktober in die Zeitschriftenregale zurück, so versucht die Witwe des Erfinders den letzten Wunsch ihres Mannes zu erfüllen.

Mehr ausführliche News hier:
news.google

Wenn du recht betrübt bist, daß du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten, so tue jemandem etwas Gutes, gleich wird es besser sein.

(Peter Rosegger, österr. Schriftsteller, 1843-1918)


Freitag, Oktober 21, 2005

Hurrikan, Rentenkürzungen, Zunge erkennt Fett

Das Wochenende ist fast da und heute wird es im Hessenland nicht so wirklich Tag.

Leider hat der Hurrikan "Wilma" wieder an Kraft zugenommen und nun rast er auf die Küste der Ferienregion Yukatan zu. Mexiko, Kuba und Florida bereiten sich auf "katastrophale Zerstörungen" vor. Das ist schon sehr schlimm was die Menschen dort mitmachen.

VdK kündigt Massenproteste gegen Rentenkürzungen an. Rentner müssen sich unter Schwarz-Rot offenbar nicht nur auf Nullrunden, sondern auch auf weitere Kürzungen einstellen. Es kommen harte Zeiten auf die Rentner zu. Dabei leben doch die Rentner seit 3 Jahren schon mit Nullrunden und eine Witwe die gerade mal 500 Euro im Monat hat, muss nun noch mehr entbehren, um im Alter nicht auch noch das Eigenheim zu verlieren. Dabei haben doch gerade die heutigen Renter in den Jahren viel Geld einbezahlt, als Deutschland noch die Vollbeschäftigung hatte.
Wo ist das ganze Geld hin?

Unsere Zunge erkennt Fett, so haben Forscher haben auf der Zunge spezielle Geschmackssensoren für Fett entdeckt. Im Kampf gegen das Übergewicht könnte das ein wichtiger Schritt sein. Hm, grübel, bisher konnte ich immer Fett schmecken und auch unterscheiden zwischen Öl und z.B. Butter. Aber wenn Fett als übermäßig schmackhaft empfunden wird, kann das zu Übergewicht führen. Daher vermuten die Wissenschaftler, dass ein Zusammenhang zwischen der Funktion des Glycoproteins CD36 und Fettleibigkeit bestehen könnte.

Ausführliche News hier:
news.google

Es gibt zwei Arten von Narren. Die einen sagen: "Das war schon immer so, und deshalb ist es gut!" Und die anderen sagen: "Das ist neu, und deshalb ist es besser."
(unbekannt)

Donnerstag, Oktober 20, 2005

Mobilfunkmarkt, Studie, Blume und Freunde

Heute sind wir sehr in unsere Arbeit vertieft, dass Wochenende ist nah und wir wollen natürlich zuvor alles erledigt haben. Aber die Zeit für News muss sein.

Wie zu lesen ist, kommt auf den Mobilfunkmarkt bewegung rein, was für uns Verbraucher nur gut sein kann. So steht der deutsche Handy-Markt vor einem weiteren Preissturz. Auch die Lebensmitteldiscouter Aldi, Lidl und Plus drängen in die Mobilfunkbranche.

Eine neue Studie soll ergeben haben, dass die Bereitschaft steigt, für Online-Inhalte zu bezahlen. Daran können wir nicht so recht glauben, wir sind seit vielen Jahren im Internet und glauben schon ein bisschen das Verhalten der User zu kennen.

Eine müffelnde Blume in Stuttgart bricht Weltrekord. Das ist doch mal was schönes. Die fast drei Meter hohe Titanenwurz ist jetzt in Stuttgart erblüht, sie ist die größte Blume der Welt.

Ausführliche News hier:
news.google

Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
(Graf Chesterfield, brit. Staatsmann & Politiker, 1694-1773)


Mittwoch, Oktober 19, 2005

Hurrikan Wilma, Statistisches Bundesamt und Raucher

Heute haben wir emsig gewuselt, die Ablage im Büro brauchte unbedingt fleissige Hände. Zudem renovieren wir nebenher noch etwas unsere Wohnung. Neue Farbe braucht das "Land", schmunzel...

Und wieder ein neuer Wirbelsturm: der Hurrikan „Wilma“ ist nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN in die Kategorie fünf hochgestuft worden. „Wilma“ ist damit nach „Katrina“ und „Rita“ der dritte Wirbelsturm der höchsten Kategorie in diesem Jahr.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, nutzen immer mehr Raucher Tabak-Sticks. Der Verkauf der Zigaretten ging in den letzten Monaten um 11 Prozent zurück, dafür stieg aber der Verkauf der Tabak-Sticks um 57,2 Prozent.

Der Verbraucher wird schon genug abgzockt, Steuern... Steuern, nach neuen Geldquellen wird gesucht. Nun hat sich der Staat aber gewaltig verrechnet, durch die Anhebung der Tabaksteuerer entstehen Millionenverluste für den Bund. Die erhofften Mehreinnahmen blieben aus.

In unserer Gesellschaft sind derweil Raucher verpönt, dabei sollten sich die Menschen, die Raucher schief anschauen mal Gedanken machen, was von der Tabaksteuer alles bezahlt wird.
Zu den finanzierten Leistungen gehören unter anderem: das Mutterschaftsgeld, Leistungen rund um die Schwangerschaft, das Krankengeld bei der Betreuung eines Kindes und einiges mehr.

Tja, irgendwo muss ja das Geld herkommen, denn unser Staat hat keinen "Goldesel".

Ausführliche News hier:
news.google

Das Gehirn ist nicht nur ein Gefäß, das gefüllt werden muß, sondern ein Feuer, das gezündet werden will.
(Plutarch, griech. Philosoph u. Historiker, 50-125 n. Chr.)


Dienstag, Oktober 18, 2005

T-Mobile, Pünktlichkeit und Cartoon

So langsam wird es auch für uns Zeit, unseren Balkon winterfest zu machen. Bis Wochenmitte wollen wir das erledigt haben, denn die Nächte sind schon sehr kalt. Noch scheint die Sonne in Waldhessen und bei Sonnenschein wuselt es sich besser auf dem Balkon.

Nun möchte die Telekom-Tochter die Konkurrenz in Sachen Wachstum in Deutschlad abhängen. Festnetz-Handy sollen es möglich machen, wir glaube jedoch, dass Kunden heute nicht mehr so leicht für Neuerungen zu begeistern sind. Spätestens dann nicht, wenn die nächste Heizkostenabrechnung kommt.

Ja, und da hätten wir noch die Post, künftig sollen fast alle Briefe bis 13 Uhr zugestellt werden. Bei uns auf dem Land sind die Briefe meist schon gegen 10 Uhr da. Die Post will ihren Briefzustellern Beine machen, dabei sollten sie doch lieber genügend Personal einstellen und keine Aushilfskräfte und Studenten.

Bei den News drängt sich doch bei uns die Frage auf, ob die Großen bemerkt haben, dass ihr Service mehr als bescheiden ist?

Ausführliche News findet man hier:
news.google

Wer auf Grund seines Reichtums und seiner Ehrenstellung einen höheren Rang einnimmt, ist nicht groß. Warum erscheint er aber als groß? Weil man ihn mit dem Sockel mißt.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65 n.Chr.)


Montag, Oktober 17, 2005

Herbstwetter und Cartoon

Wir geniessen zur Zeit noch das schöne Herbstwetter, denn ab Wochenmitte soll es ungemütlich werden.
Gestern haben wir auf unserer Homepage wieder schöne neue Wochengrafiken eingestellt, ansonsten geht es wegen der Herbstferien eher beschaulich im Internet zu.


Der Mensch sollte sich niemals genieren einen Irrtum zuzugeben, zeigt er doch damit, daß er sich entwickelt, daß er gescheiter ist als gestern.
(Jonathan Swift, irisch-engl. Schriftst., 1667-1745)

Sonntag, Oktober 16, 2005

Cartoon und Mark Twain

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
(Mark Twain, amerikan. Schriftsteller, 1835-1903)


Samstag, Oktober 15, 2005

Herbstferien, Sonnenschein und Cartoon

Nun haben in Hessen auch die Herbstferien begonnen, der "Goldene Oktober" trägt bestimmt dazu bei, dass auch die Schulkinder noch viel Freizeitspaß haben.

Wir werden unser wohlverdientes Wochenende auf unserem Balkon verbringen, der um diese Jahreszeit noch voller blühender Pflanzen ist. Mit langen Spaziergängen werden wir uns und unser Westi-Mädchen verwöhnen.

Dein Auge kann die Welt trüb oder hell dir machen.
Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen.

(Fr. Rückert)


Freitag, Oktober 14, 2005

Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub

Urlaubsantrag
Kommen Sie bloß nicht wegen Urlaub!

Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?

Wissen Sie überhaupt, wie wenig Sie arbeiten?

Ich will es Ihnen einmal vorrechnen:

Das Jahr hat bekanntlich 365 Tage, nicht wahr?

Davon schlafen Sie 8 Stunden, das sind 122 Tage -

Es bleiben noch 243 Tage

Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122 Tage -

Also bleiben noch 121 Tage.

52 Sonntage hat das Jahr, an welchen überhaupt nicht gearbeitet wird.

Was bleibt übrig?

69 Tage.

Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet,

sind nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage.

Bleiben also noch 43 Tage.

Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesamt 30 Tage.

Was bleibt übrig?

Nur ein Rest von 13 Tagen!

Das Jahr hat 12 Feiertage - was bleibt übrig?

Sage und schreibe 1 Tag !!

Und das ist der 1. Mai -

und an dem wird bekanntlich nicht gearbeitet!

Und da wollen Sie noch Urlaub???


Donnerstag, Oktober 13, 2005

Ära Schröder, Pkw-Maut und Minigifs

Pkw-Maut kommt nicht, dass ist doch eine wirklich positive Nachricht. Wir hatten ja schon befürchtet, dass diese Geldquelle voll ausgeschöpft würde. Da sagen wir nur: Glück gehabt!

Die Ära Schröder ist beendet - "Mein New York ist Hannover". Sieben Jahre regierte Gerhard Schröder und irgendwie tut es uns leid, dass er geht. Kein anderer hat so souverän unser Land nach aussen dargestellt. Aber auch hier zeigt er Rückgrat, denn wir könnten uns nicht vorstellen, dass er und Frau Merkel gemeinsame Sache machen - nicht nach den Worten und Versprechungen die vor der Wahl getätigt wurden.

Mehr Infos findet man bei:
news.google.de

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius chinesischer Philosoph 551 - 479 v. Chr.)


Mittwoch, Oktober 12, 2005

Microsoft Patchday, Krammarkt und Minigifs

Heute waren wir bei herrlichem Sonnenschein in der Kreisstadt. Zum Lullusfest ist dort alljährlich, immer mittwochs, Krammarkt. Auch in diesem Jahr gab es viel zu sehen, die Marktschreier hatten viel zu tun, denn der Markt war voll. Es hat uns richtig Spaß gemacht einfach nur dem Treiben zu zuschauen. Am Anschluss gingen wir noch über den Rummelplatz, die Fahrgeschäfte waren weniger besucht, was wohl auch an den doch stolzen Preisen gelegen hat. Alles in allem hatten wir einen abwechslungsreichen und amüsanten Nachmittag.

Gestern war Microsoft Patchday, wer seinen PC nicht allmonatlich Updates gönnt, sollte das verantwortungsvoll nachholen. Gestern gab es neun Updates.

Mehr Infos zum Microsoft Patchday:
heise.de/newsticker

Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet.
(Konfuzius chinesischer Philosoph 551 - 479 v. Chr.)



Mehr Minigifs 3

Dienstag, Oktober 11, 2005

Podcasts, Autoverkauf, Geschwätz und Minigifs

Wer sich nun fragt (so wie wir), was sind "Podcasts", dem sei erklärt: es sind kleine, meist von Privatleuten produzierte "Radioprogramme", die als MP3-Dateien über das Internet verteilt werden.
Die Suche nach diesen Perlen will Yahoo nun erleichtern.

Die Nachricht heute, dass der Autoverkauf in Europa wieder enorm gestiegen ist, sollte man eher relativ sehen.
Gerade die Autoindustrie hat sich in den letzten Monaten nicht mit Ruhm bekleckert, liest man doch am laufenden Band von Entlassungen, Einsparungen und durch den Euro sind Autos schon irgendwie zu Kostbarkeiten geworden.

Zur politischen Entwicklung in Deutschland: "Was schert uns unser Geschwätz von gestern?", wir sparen uns heute jeden weiteren Kommentar.

Mehr Infos findet man bei:
news.google.de

Tritt eine Idee in den hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
(Charles de Montesquieu, franz. Schriftsteller u. Philosoph, 1689-1755)

Für alle Liebhaber/innen der kleinen Minigifs, auch heute gibt es einige süsse Minigifs von uns.



Mehr Minigifs 3

Montag, Oktober 10, 2005

Bundesdance, Lulluskrammarkt und Minigifs

Heute wird es sich wohl entscheiden, wie es politisch weitergeht.
Es wird bereits gemeldet, dass Frau Merkel die neue Kanzlerin wird.

Zu diesem ganzen Theater passt heute ein Link, den wir in einem befreundeten Forum gefunden haben:
Bundesdance

Ansonsten hat die neue Arbeitswoche für uns recht beschaulich begonnen, da in unserer Kreisstadt heute das Lullusfest begonnen hat.

Wir werden am Mittwoch auf den Lulluskrammarkt (Dippemarkt) gehen, dort sind jedes Jahr zum Lulls über 180 Markthändlern aus der gesamten Bundesrepublik. Es macht einfach Spaß dem Treiben zuzuschauen und nach neuen Angboten ausschau zu halten. Diese Zeit nehmen wir uns in jedem Jahr.

Da wir gestern sehr schöne Minigifs gefunden haben, werden wir nun in den nächsten Tagen einige dieser Gifs hier in unser Blog stellen. Wir selber mögen für unsere Homepage lieber kleine Grafiken und animierte Bilder, denn zuviel Gewusel im Design macht Besucher doch eher nervös. Mehr von den süssen Minigifs wird es in den nächsten Tagen hier geben.



Mehr Minigifs 2

Sonntag, Oktober 09, 2005

Weltbevölkerung, Reichtum und Gifs

Uns geht es gut.

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionenaller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermassen zusammen gesetzt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner(Nord-, Zentral- und Südamerika)
8 Afrikaner.

Es gäbe:
52 Frauen und 48 Männer
30 Weisse und 70 nicht Weisse
30 Christen und 70 nicht Christen
89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle

6 Personen besässen 59 % des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus USA. 80 lebten in maroden Häusern, 70 wären Analphabeten, 50 würden an Unterernährung leiden, 1 wäre dabei zu sterben, 1 wäre dabeigeboren zu werden, 1 besässe einen Computer, 1 (ja nur einer) hätte einen Universitätsabschluss.

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offenbar. Du solltest folgendes bedenken:

Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen, als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.

Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.

Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen, bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.

Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, gehörst Du zu den privilegierten 8% dieser Welt.

Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.
(Verfasser unbekannt)


Samstag, Oktober 08, 2005

Anrufbeantworter, Wochenende und Gifs

Das Märchen vom Anrufbeantworter

Es war einmal ein Anrufbeantworter.

Das Leben machte ihm so garkeinen Spaß, langweilte er sich doch immerzu.
Sein Besitzer hatte ihn aber auch mit einem ZU langweiligen Text besprochen!
Er hörte schon das ungeduldige Seufzen der Anrufer, die warten mussten, bis sie endlich eine Nachricht hinterlassen konnten, dachte daran, dass ihnen jetzt wieder ein, zwei Zeitaugenblicke gestohlen würden.

Vielen Anrufern konnte er sowieso nicht dienen; nach seinem Herrn und Meister wurde selten verlangt.

Eines Tages, als die Langeweile wieder kaum zu ertragen war, beschloss er, fortan seine eigene Stimme sprechen zu lassen.

Es klingelte, und er krächzte: "Hier ist der Flaschengeist von Peter A. Ihr riebet soeben die Wunderlampe, nun bin ich Euch zu Diensten. Sprechet nur Eure Wünsche aus, ich werde sie zu erfüllen suchen!"

Die Stimme am anderen Ende klang erstaunt und belustigt: "Hallo Peter, hier ist Dein Bruder, wollte nur mal hören wie`s Dir geht. Hast Dir ja was tolles einfallen lassen! Melde Dich doch mal!"

Auch die nächsten Anrufer waren begeistert von Peters Einfallsreichtum. Einer sagte: "Du, ich denke jedesmal, ich sei in 1001-Geschichten gelandet und seh' den Flaschengeist direkt vor mir sitzen, turbantragend und im Schneidersitz."

Der Anrufer wurden nun auch mehr.

Peter A. verriet niemandem, dass er nicht wusste, wer seinen Anrufbeantworter besprochen hatte, und der Anrufbeantworter freute sich riesig, dass er nun den Menschen ein, zwei Zeitaugenblicke schenken konnte.

Er rückte seinen Turban zurecht und überlegte, was er als nächstes auf`s Band sprechen würde.
Langweilig war es den beiden jedenfalls nicht mehr.
Angelika Gentgen ©1994 (Wir danken der Autorin!)



Mehr Halloween-Gifs 5

Freitag, Oktober 07, 2005

Politik und Posten, Lolls, Halloween Gifs

Lolls 2005 beginnt 10.10.2005 um 11:45 Uhr mit der Lollsrede und dem Anzünden des Lullusfeuers.
Das Lullusfest ist das älteste Volksfest Deutschlands. Es erinnert an den Gründer Bad Hersfelds, den Bonifatius-Schüler Erzbischof Lull (710 - 786).

Mehr Infos zum Lolls, auch mit Lolls.Cam findet man hier:
Lullusfest

In der Politik geht es derzeit um viele Posten, viele Namen und der Kanzler soll Sonntag benannt werde. Also wird man uns in den Medien bis Sonntag mit Gerüchten und Vermutungen berieseln.

Mehr News gibt es hier:
news.google.de

Wir werden das Weekend geniessen, der "Goldene Oktober" zeigt sich von seiner besten Seite. Kein Maler könnte die Natur in diesen vielfältigen Farben malen. Diese Zeit muss man nutzen, raus in die Natur - denn die trüben Novembertage kommen noch früh genug.

Auch heute möchten wir mit unseren Halloween-Gifs die Zeit verkürzen bis Halloween.



Glücklichsein ist eine Gabe des Schicksals und kommt nicht von außen; man muß es sich selbst erkämpfen. Das ist aber auch tröstend, denn man kann es sich erkämpfen.
(Wilhelm von Humbold, dt. Philosoph u. Politiker, 1767-1835)

Mehr Halloween-Gifs 4

Donnerstag, Oktober 06, 2005

Sober-Wurm, Pommes Frites, Porsche und Gifs

Der Donnerstag beginnt mit Warnungen vor "Würmern". Es sind neue Varianten des Sober-Wurms unterwegs, Betreffzeilen wie: "Klassentreffen" oder "Ich habe Ihre Mail erhalten" sollten allen Anwender zur Vorsicht mahnen. User sollten von Unbekannten besser keine eMail öffnen und schon garnicht die Anhänge. Natürlich sind die Virenprogramme regelmässige zu aktualisieren, das gehört einfach zum Pflichtprogramm von Usern, die auch weiterhin sorgenfrei surfen wollen.

Mehr zu den neuen "Würmern" hier:
heise.de/newsticker

Nachdem vor 3 Jahren eine Studie ergeben hatte, dass Pommes Frites und Chips große Mengen des krebserregenden Stoffes Acrylamid enthalten soll, hat eine neue Studie ergeben, dass es keine klaren Zusammenhang zwischen der Acrylamidkonzentration und der Ernährung erkenne.
Nun was wir so alles im guten Glauben täglich essen, ob da die geballten Inhaltsstoffe unserem Körper so gut tun, mag ich bezweifeln.

Sehr bemerkenswert finden wir heute die Nachricht, dass Porsche die Mitarbeiter belohnt. Porsche erhöht die Gratifikationen der Mitarbeiter. Auch soetwas gibt es noch in der heutigen Zeit, Konzerne und Firmen die wissen wie wertvoll qualifizierte Mitarbeiter sind.

Auch zu diesen Themen findet man ausführliche Infos hier:
news.google.de

Für die Ungeduldigen, unsere Halloween-Gifs des Tages.



Mehr Halloween-Gifs 3

Mittwoch, Oktober 05, 2005

Ursprung Halloween - Brauch und Gifs

Wie in jedem Jahr ist im Oktober Hochsaison für Gruseliges.

Wir möchten euch mit einem Link den Ursprung von Halloween, Bräuche und Symbole vermitteln.

frankfurt-interaktiv.de/specials/

Da bis zum 31. Oktober noch etwas Zeit ist, werden wir für alle Ungeduldigen, jeden Tag ein paar Halloween-Gifs in unser Blog stellen. Für jene Webmaster, die gerne auch ihre Page gruselig für Halloween gestalten möchten.



Etwas Vorfreude muss sein.
Mehr Halloween-Gifs 2

Nobelpreis, MEGA-AUKTION, Lehrer und Muckibude

So ein Mittwoch hat es in sich, was für ein Streß schon am Morgen - aber der Nachmittag ist dafür nun frei.

So werden wir einige Wege erledigen und auch einen Kurzbesuch bei Freunden machen. Man gönnt sich ja sonst nichts - schmunzel -

Grund zur Freude gibt es auch: einen Nobelpreis hat ein Deutscher bekommen, Theodor W. Hänsch wird mit zwei US-Amerikanern geehrt.

Tja, und Lehrer werden bald knapp, wer hätte das gedacht? Bald werden sie händeringend gesucht. Die Chancen für ein Lehramtsstudium und die Einstellungschancen sind mehr wie gut.

Eine der größten Versteigerungen findet man derzeit auf Schloss Marienburg. Die Welfen entrümpeln ihr Schloss, der Wert liegt bei 12 Millionen Euro.

Ausführliche News zu den Themen findet man hier:
news.google.de/

Unser Tagesspaß



Wer sich so richtig "schlapplachen", tut etwas für seine Muskeln. Lachen ist besser wie jede Muckibude.

Dienstag, Oktober 04, 2005

Telekom, eBay und Sir Timothy Berners-Lee

Nun hat uns der Arbeitsalltag wieder, draussen wird es nun in Waldhessen mehr und mehr Herbst, das Wetter zeigt sich trübe und kühl.

Dafür wurde gestern der Erfinder des World Wide Web, Sir Timothy Berners-Lee, in Berlin mit der Quadriga ausgezeichnet. Viele können sich heute ein Leben ohne das Internet nicht mehr vorstellen. Suchmaschinen finden inzwischen 8 Millionn Seiten im Web. Wir finden es ist ja auch eine tolle Sache, soviele Informationen, Spaß und mehr.

Ja und da gibt es noch die Telekom, deren Image mehr und mehr leidet. Wer kennt das nicht, Werbeanrufe (nicht nur Telekom) zur besten Abendzeit, was haben wir uns da schon geärgert. Bei den Verbraucherzentralen häufen sich nun die Beschwerden, unerbetene Werbeanrufe und untergeschobene Verträge von Telekom-Kunden.Die wenigsten wissen, dass unerbetene Werbeanrufe zum Schutze des Verbrauchers nicht erlaubt sind. Wir haben uns angewöhnt den Namen des Callcenters und Adresse abzufragen (meist wird dann schon aufgelegt) und deutlich zu sagen, dass wir diese Werbeanrufe nicht wünschen, sollte wieder angerufen werden informieren wir die Verbraucherzentrale, die sich dann um alles Weitere kümmert. In 85% hilft es und so sind diese ärgerlichen Werbeanrufe bei uns weniger geworden.

Wer kennt eBay nicht? Vorsicht muss man heute überall walten lassen, dennoch kaufen auch wir bequem über eBay ein und eBay hat am Dienstag sein drittes Bürogebäude für die Zentrale in Deutschland geöffnet, dort wird der Kundendienst einziehen. Uns freut es natürlich, dass es auch noch Firmen gibt, die in den Standort Deutschland investieren.

Die News ausführlich findet man hier.
heise.de/newsticker

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.

(Marie von Ebner-Eschenbach, österrr. Erzählerin, 1830-1918)

Montag, Oktober 03, 2005

Blog-Design, Politik und Cartoon

Heute haben wir die Zeit genutzt und das Blog-Design etwas verändert, einiges ausprobiert und auch wieder verworfen und neu erstellt. So wie es nun ist, gefällt es uns recht gut, hat es doch eine persönliche Note.

Dresden hat in der Politik wohl etwas bewegt, zumindest signalisiert Schröder Kompromißbereitschaft was die Kanzlerfrage betrifft. Nicht nur wir denken, es wäre besser, man würde eine neutrale Person finden, die beide Parteien akzeptieren können. Schließlich hat Deutschland gewählt und das klar und deutlich. Eine grosse Koalition hätten wohl die Meisten gerne, anders ist das Wahlergebnis nicht zu deuten.

Ansonsten verlief unser Tag recht gemütlich, wir mussten schon schmunzel, ein TV-Sender hatte Passanten in einer Fußgängerzone befragt, was heute für ein Tag ist und warum. Erstaunlich... erstaunlich und traurig, sage ich da nur.



Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.
(Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854-1900)

Sonntag, Oktober 02, 2005

Regeln, Entfernung und Schritttempo

Nach einem super schönen Sonntag noch etwas Spaß und ein paar Weisheiten.



Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.
(Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854-1900)

Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.
(Marie von Ebner-Eschenbach, österrr. Erzählerin, 1830-1918)

Sonntagsspaß plakativ

Nach den vielen plakativen Wahlversprechen der letzten Wochen, tut uns allen etwas Spaß gut.



Schmunzel, unsere Versprechen halten wir.

Samstag, Oktober 01, 2005

Vertrauen durch Ehrlichkeit, Versprechen und mehr

Unser Bundespräsident Horst Köhler ist ein weiser Mann, kurz vor dem 15. Jahrestag der Deutschen Einheit hat er die Politik aufgefordert, sich Vertrauen durch Ehrlichkeit, Stetigkeit und Gerechtigkeit zu verdienen.

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Ja, uns wurde und wird viel versprochen, gehalten wird davon sehr wenig. Was tut man nicht alles um an die Macht zu kommen.

Aber nicht nur bei den Großen nimmt man es nicht so ernst mit der Ehrlichkeit, gerade diese Werte sind in unserem Land gesunken und für viele nicht mehr so wichtig.
Politiker sind ja auch Vorbilder, war