Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Montag, Januar 30, 2006

Jugendschutz müsste strenger sein

Früher moderierte sie das Sex-Magazin "Peep!", heute gibt Verona Pooth die Sittenwächterin: Sie fordert besseren Jugendschutz und kritisiert, dass Robbie Williams seinen "nackten Pop ständig ins Fernsehen" hält, zu sagen 'Hallo, ich kokse, hallo, ich bin nackt, und ich hatte mit 200 Frauen Sex, und vielleicht bin ich auch schwul'."

Mehr Info hier:
news.google

Sie hat schon RECHT, unlängst sahen wir im TV, was Jugendliche so auf's Handy geschickt bekommen, man zeigte dies einigen Leuten in einer Fußgängerzone und die Erwachsenen waren geschockt, konnten kaum hinschauen oder es wurde ihnen schlecht.

Auch was Drogen betrifft, wird heute vieles unter "machen doch alle" eingestuft, aber wie schlimm es sein kann, einen jungen Menschen wieder davon wezubringen, erleben wir seit vielen Monaten in unserem Bekanntenkreis. Wie machtlos dann Eltern sind und Hilfe nicht in Sicht. Solange nichts Schlimmes passiert heißt es überall. Hilflos zuschauen wie das eigene Kind tiefer rutscht, mit den Nerven am Ende und nur noch ein Weg bleibt: ihn auf die Strasse zu setzen, aus dem Elternhaus zu werfen, um darauf zu hoffen, wenn er ganz unten ist, dass er dann wieder den Weg ins Leben findet.

Ein grausamer Weg für Eltern, diesen gehen zu müssen, wünschen wir niemanden.

Toleranz, es machen doch alle, was ist schon dabei, ist doch harmlos und dann die Vorbilder und Idole aus den Medien, die ja zeigen wie es geht.

Nicht alles was voll Cool, voll Krass, voll Fett ist, tut unserer Jugend gut.

Samstag, Januar 28, 2006

Ein Schaf und ein Gartenzaun

Waldhessen im Sonnenschein, da geht es uns doch so richtig gut.
Gestern sahen wir eine Werbung, die uns ausgesprochen gut gefällt.

bring-mich-ins-trockene

Dort gibt es auch das lustige Spiel dazu, schmunzel.

Und nun noch eine Geschichte zum Nachdenken:

Der Gartenzaun

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedesmal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen. Die Anzahl Nägel im Gartenzaun wurden immer weniger. Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen.

Dann kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater jedoch befahl ihm, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht hätte.

Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte ihm: "Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.

Wenn du mit jemanden streitest und sagst ihm etwas böses, dann hinterlässt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken, und du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wieviel du dich entschuldigst, die Wunde wird immer bleiben.

Eine verbale Wunde ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut. Sie sind bereit, dir zuzuhören, wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen Dir ihr Herz."

(Autor unbekannt)


Donnerstag, Januar 26, 2006

Das Geben und Nehmen im Wechsel

Eine Geschichte zum Nachdenken:

Es war einmal ein großer, weiser Mann. Der holte eines Tages einen kleinen Jungen zu sich und wollte ihm das schönste Spiel beibringen. Er sammelte Kugeln aus herrlichem, buntem Glas und sagte zu ihm: "Sieh her, ich werde dir jetzt eine Kugel nach der anderen zuwerfen. Jede hat eine andere Farbe und einen anderen Namen. Diese hier heißt Freude, die dort Arbeit, die da drüben Friede, diese Leid.
Und du sollst mir jede sofort zurückwerfen. Das ist der Sinn des Spieles: das Geben und Nehmen im Wechsel. Nur im Flug glänzen die Kugeln so hell, wie sie sollen."

Und das Spiel begann, und zwischen Geben und Nehmen schimmerten die Farben der Kugeln. Und das Spiel war sehr gut.

Aber dann wollte der Junge die schönste Kugel festhalten. Er drückte sie fest an sich - sie zerbrach. Vor Schreck vergaß er, die nächste zu fangen - sie lag in tausend Scherben am Boden. Und je mehr er versuchte, die Kugeln zu halten, desto größer wurde der Haufen Scherben um ihn herum. Dabei zerschnitten sie ihn und er blutete. Das tat dem Mann, der ihn liebte, sehr leid.

Er beugte sich und trug die Scherben weg. Und jede Wunde, die er selbst dabei bekam, heilte eine Wunde des Jungen. Schließlich war er so zerschnitten, dass eine Fortsetzung des Spiels unmöglich schien. Doch er stand auf, bereit zum Weiterspielen.

Diesmal hatte der Junge begriffen. Als die Freude kam, warf er sie wieder dem Mann zu, und sie glitzerte herrlich im Flug. Als das Leid kam, machte er es genauso, im Flug änderte sich die Farbe des Leides in Freude. Jede Bewegung des Jungen war jetzt auf den Mann ausgerichtet. Und siehe, das Spiel war sehr gut.

(Nada Albert -aus: der Bote-)

Dienstag, Januar 24, 2006

Es war einmal ein Kind

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.


Das Kind fragte Gott:
"Wie soll ich auf der Erde leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?
Wie werde ich singen und lachen können, um fröhlich zu sein?
Wie soll ich die Menschen verstehen, wenn ich die Sprache nicht kenne?
Was werde ich tun, wenn ich zu Dir sprechen will, Gott?
Und wer wird mich beschützen?"

Und Gott antwortete dem Baby:
"Ich habe für Dich einen Engel ausgewählt, der über Dich wachen wird,
bis Du erwachsen bist. Dein Engel wird für Dich singen und auch für Dich lachen.
Und Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.
Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen,
die Du jemals hören wirst,mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel
Dich lehren zu sprechen.
Dein Engel wird Deine Hände aneinanderlegen und Dich lehren zu beten.
Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert."

In diesem Moment riefen Stimmen der Erde den Namen des Babys und es sprach:
"Oh Gott Ich muss jetzt von Dir gehen.
Bevor ich Dich jetzt verlasse, sage mir bitte den Namen meines Engel."

Und Gott sprach:
"Ihr Name ist nicht wichtig. Nenne sie einfach 'Mama'."

(Verfasser unbekannt)

Sonntag, Januar 22, 2006

Hase, Bär und Fuchs

Hase, Bär und Fuchs

Hase, Bär und Fuchs sollen zur Musterung. Keiner von ihnen hat Lust auf Bundeswehr.
Ganz traurig sitzen sie zusammen und wissen nicht, wie sie dem Ganzen entkommen sollten.
Sagt der Fuchs: "Ich bin doch der schlaue Fuchs, mir fällt schon was ein."
Überlegt kurz und sagt dann:
"Ich binde mir einfach meinen Schwanz weg, denn ein Fuchs ohne Fuchsschwanz, was ist das schon?"

Gesagt, getan. Geht hinein zur Musterung und kommt erleichternd lächelnd zurück heraus.
Die anderen fragen: "Und, untauglich?" Der Fuchs nickt.
Die anderen: "Was haben die gesagt?"
Der Fuchs: "Na, ein Fuchs ohne Fuchsschwanz - das können die nicht brauchen."

Nun wäre der Hase an der Reihe. Der Fuchs überlegt und sagt: "Weißt du was,
wir binden dir deine Ohren weg, denn ein Hase ohne seine Löffel ist doch auch nix." Gesagt, getan.
Der Hase geht rein und kommt lächelnd heraus. Sie fragen: "Und, untauglich?"
Der Hase nickt.
Die anderen: "Was haben die gesagt?"
Der Hase: "Tja, ein Hase ohne Hasenohren konnten die nicht gebrauchen, das sei nix."

Plötzlich wird der Bär ganz traurig. Eine Träne kullert seine Wange runter. Er seufzt: "Mich wollen die bestimmt. Ich bin groß, ich bin stark, ich kann gut kämpfen... ich muss sicher ins Heer..."
Er blickt ganz traurig drein.

Der Fuchs überlegt wieder kurz und findet auch prompt eine Lösung:
"Weißt du was", meint er zum Bären, "ich schlage dir einfach deine Zähne ein, denn ein Bär ohne Zähne, was ist das schon?"
Gesagt, getan, holt aus und "rumms" dem Bären mitten ins Gesicht.
Die Zähne wackeln, ein paar fallen raus. So geht der Bär zur Musterung.

Dann kommt er lächelnd wieder heraus.
Hase und Fuchs fragen: "Und, untauglich?" Der Bär nickt.
Sie weiter: "Was haben die gesagt?"
Darauf der Bär: "Isch bin tschu dick..."

Freitag, Januar 20, 2006

Kalorienregeln

Im Frühling wenn wieder mehr Figur gezeigt wird, jammern wieder viele und schreien nach einer Diät.
Für viele kommt der Frühling immer genauso überraschend, wie das Weihnachtsfest.

Schmunzel, nun einige Kalorienregeln:

1. Wenn du etwas ißt und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.

2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade ißt, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.

3. Wenn du mit Anderen zusammen ißt, zählen nur die Kalorien, die du mehr ißt als die Anderen.

4. Essen, das zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac zählt NIE.

5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst.

6. Essen, das als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.

7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.

8. Alles was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien weil es ja ein Teil der Essenszubereitung ist.

9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kalorieninhalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).

10. Speisen die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien ein Wärmeeinheit sind.


Mittwoch, Januar 18, 2006

Winter in Waldhessen

Gestern hatte es ja soviel geschneit, und es war so schön aus der warmen Stube den Vögeln auf unserem Balkon zu zuschauen.


Uns kam zum Abend die Idee, mit dicken Mantel, Decke und heißen Tee uns auf den Balkon zu setzen.
Schmunzel, die Idee haben wir aber schnell wieder verworfen, denn wir wollten es nicht herausfordern, dass die Männer mit den weißen Jacken kommen und uns zwangseinweisen.

Aber schön wäre das schon gewesen.


Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein.
(Sören Kierkegaard, dänischer Theologe u. Philosoph, 1813-1855)

Montag, Januar 16, 2006

Anhang zur Arbeitszeitordnung zum Tarifvertrag

1 Anhang zur Arbeitszeitordnung zum Tarifvertrag
(Arbeitsbefreiung in bestimmten Fällen)

Krankheitsfall
Krankheit ist keine Entschuldigung. Auch ein Attest ist kein Beweis, denn wenn Sie in der Lage waren den Arzt aufzusuchen, hätten Sie auch zur Arbeit kommen können.

Todesfall in der Familie
Wird nicht entschuldigt. Für den Verblichenen können Sie nichts mehr tun und jemand anderes kann genauso gut die notwendigen Maßnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den späten Nachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine halbe Stunde frei, vorausgesetzt Sie sind mit der Arbeit fertig.

Eigener Todesfall
Hier dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen wenn
1. Sie uns zwei Wochen vorher über Ihr Ableben informieren, damit wir rechtzeitig eine neue Kraft einstellen können.
2. Sie spätestens bis 8.00 Uhr morgens anrufen, damit wir entsprechende Maßnahmen einleiten können.
3. Ihre und die Unterschrift des behandelnden Arztes vorliegen, dass Sie verstorben sind. Liegen beide Unterschriften nicht vor, werden Ihnen die Fehlzeiten vom Jahresurlaub abgezogen.

Operationen
Chirurgische Eingriffe an unseren Arbeitskräften sind untersagt. Wir haben Sie so eingestellt, wie Sie sind. Die Entfernung oder Veränderung eines Teiles von Ihnen verstößt gegen den vereinbarten Arbeitsvertrag.

Silber- oder Goldene Hochzeit
Für derartige Anlässe kann keine Freistellung gewährt werden. Wenn Sie 25 oder gar 50 Jahre mit dem gleichen Menschen verheiratet sind, seien Sie froh, wenn Sie zur Arbeit gehen dürfen.

Geburtstag
Daß Sie geboren wurden, ist sicher nicht Ihr Verdienst. Darum sehen wir keine Veranlassung, Ihnen in solchen Fällen eine Freistellung zu gewährleisten.

Geburt eines Kindes
Für derartige Fehltritte unserer Angestellten ist natürlich keine Arbeitsbefreiung vorgesehen. Sie hatten ja schon Ihren Spaß.

Samstag, Januar 14, 2006

Ein sonniges Winterwochenende

Ja, in Waldhessen scheint die Sonne, es sind traumhaft schöne Wintertage.

An Arbeit denken wir nicht, der Spaß sollte aber auch da nicht fehlen.



Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.
(Marie von Ebner-Eschenbach, österr. Schriftst., 1830-1916)

Mittwoch, Januar 11, 2006

Microsoft Patchday beseitigt Sicherheitsprobleme

Unsere PCs sind immer auf dem neusten Stand, da wir verantwortungsvoll handeln. So scheint dann auch, so wie heute, die Sonne in Waldhessen und ein herrlicher Wintertag lädt zum Spaziergang ein.



Am Januar-Patchday schließt Microsoft drei kritische Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen sowie in Outlook und Exchange, zwei davon sind neu. Neben dem vorab veröffentlichten Patch für die zwischen Weihnachten und Neujahr bekannt gewordene WMF-Schwachstelle beseitigt das Redmonder Unternehmen auch einen Fehler, der durch in Webseiten eingebettete präparierte Zeichensätze (Webfonts) zum Einschmuggeln und Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Der dritte Softwareflicken soll verhindern, dass Outlook und Exchange beim Verarbeiten von manipulierten E-Mails im proprietären, von Microsoft entwickelten Transport Neutral Encapsulation Format (TNEF) patzen.

Da alle gepatchten Lücken als kritisch eingestuft werden, ist ein zügiges Update anzuraten. Erste Exploits, die diese Lücken nutzen, werden erfahrungsgemäß in Kürze auftauchen. Wie Microsoft in den Security Bulletins als entschärfenden Faktor für die Fehler angibt, fällt der potenzielle Schaden geringer aus, wenn der Anwender mit eingeschränkten Benutzerrechten arbeitet. Vielleicht ist dies ein Ansporn für Nutzer, einen neuen Administrator-Account anzulegen und dem eigenen Konto diese Rechte zu entziehen.



Ausführliche Info hier: heise.de/newsticker





Schön ist eigentliches alles, was man mit Liebe betrachtet.
(Chr. Morgenstern, dt. Dichter, 1871-1914)

Montag, Januar 09, 2006

Die Kunst des schönen Gebens

Das Leben geht oft seltsame Wege, wir hatten uns ja letztes Jahr schon damit beschäftigt, die zweite Lebenshäfte sinnvoll zu gestalten. Wir hatten uns mit einer SOS-Kinderdorf Patenschaft beschäftigt und auch die Unterlagen in der Zwischenzeit bekommen. Wie der Zufall so manchmal will, sahen wir unlängst einen sehr interessanten Bericht im TV, dieser hatte das Thema Pflegekinder. Völlig fremd war es uns nicht, da unsere Nachbarin vor Jahren, 3 liebeswerte Pflegekinder hatte und diese noch heute gerne zu ihren Pflegeeltern kommen. Sehr oft gehen diese vertrauensvollen Beziehung mit den Pflegekindern nie zu Ende, eine Verbindung bleibt bis ins hohe Alter bestehen. Eine schöne Zukunft für beide Seiten.

Wir haben unseren Sohn mit sehr viel Liebe erzogen, heute hat er selber eine kleine Familie, mit unserer Hilfe ein sorgenfreies Leben, es geht ihnen gut, fernab von seinem Zuhause, steht er auf eigenen Füßen.

Früher wünschten wir uns immer noch eine Tochter, leider waren unsere Lebensumstände anders gekommen, als wir es geplant hatten und so war eine Tochter und Schwesterchen für unseren Sohn nicht ratsam.

Wir haben eine gesicherte Existenz, ein wunderschönes Zuhause, viel Platz, wir haben Kraft und Zeit, so waren unsere Gedanken und warum nicht diesen Weg beschreiten. Also erkundigten wir uns welche Schritte wir tun müssen, was erwartet wird und fanden sehr kompentente Ansprechpartner. Eine Herausforderung für uns, gerade wo es soviele junge Menschen gibt, die ein neues Zuhause brauchen.

Ein kleines Mädchen werden wir ein neues Zuhause schenken, einige Schritte sind wir bereits gegangen, Fragebögen ausgefüllt und intensive Gespräche geführt (Weltanschauung, Lebensplanung, Erziehungsziele, Rollenverhalten, Konfliktbewältigung) bessere Pflegeeltern als uns, kann sich selbst eine Behörde nicht vorstellen.

Mit genug Liebe und Geduld wird es überhaupt kein Problem geben und beides und vieles mehr sind wir bereit zu geben. Kinder sind unsere Zukunft und einem weiteren Kind eine schöne, sorgenfreie Zukunft zu ermöglichen, ist unser Ziel.



Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)

Wie wolltest du dich überwinden
kurzweg die Menschen zu ergründen
du kanntst sie nur von außenwärts
du siehst die Weste, nicht das Herz.

(Wilhelm Busch, dt. Dichter u. Zeichner, 1832-1908)

Samstag, Januar 07, 2006

Marienkäfer das Insekt des Jahres 2006

Wer kennt ihn nicht? Diesen kleinen Käfer mit den schwarzen Punkten. Schon als Kinder sagte man uns, dass er Glück bringt und oft haben wir ihn auf den Finger genommen und geschaut wie er beständig den Weg nach oben, zum höchsten Punkt sucht um dann zum Abflug zu starten.


Der Siebenpunkt ist stellvertretend für die heimischen Marienkäfer das Insekt des Jahres 2006.



Neben ihrem Ruf als Glücksbringer sind Marienkäfer auch als Blattlausjäger auf Wild- und Kulturpflanzen, wie beispielsweise Obstbäumen, von unschätzbarem Wert. Der Siebenpunkt-Marienkäfer gehört zu den wichtigsten Blattlaus-Gegenspielern insbesondere im Ökolandbau. Mit früh auftretenden Blattläusen als Nahrung entwickeln sie sich gut und verzögern so die Entwicklung der Pflanzenschädlinge bzw. verhindern im Sommer sogar eine Massenvermehrung der Blattläuse. Der Siebenpunkt wechselt als Käfer zu bestimmten Jahreszeiten den Lebensraum.

Mehr Infos gibt es hier: bmu.de.


Freitag, Januar 06, 2006

Die liebe Technik und das Glücklichsein

Nachdem wir gestern unsere Telefonleitungen/Dsl durch die Telekom umgestellt haben, hatten wir leider nur Problem, das Telefonieren brachte Dsl zum Absturz. Nach dem der Techniker heute nun zum 2. Mal längere Zeit bei uns verweilte, hoffen wir dass nun alles wieder stabil läuft.

Manche Fehler und Probleme gibt es eigentlich garnicht, kaputt ist nichts, aber es funktioniert doch irgendwie nicht.


Uns geht es in Waldhessen sehr sehr gut, das neue Jahr hat super schön angefangen, wir haben nun mehr Zeit für uns und sind einfach "nur" glücklich.

Glücklichsein ist eine Gabe des Schicksals und kommt nicht von außen; man muß es sich selbst erkämpfen. Das ist aber auch tröstend, denn man kann es sich erkämpfen.
(Wilhelm von Humbold, dt. Philosoph u. Politiker, 1767-1835)

Mittwoch, Januar 04, 2006

Bei 0900 Nummern immer auf die Preisansage achten

Zum Jahresende wurden die berühmt-berüchtigten 0190-Nummern abgeschafft.
Ersetzt werden diese durch 0900-Nummern. Da dort der Preis pro Minute jedoch nicht direkt ersichtlich ist, weist die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt darauf hin, dass Anwender unbedingt auf die Preisansage achten sollten, um keine böse Überraschung zu erleben.

Der Gesetzgeber hat für 0900-Nummern lediglich zwei Obergrenzen festgelegt. Bei so genannten Blocktarifen liegt die Grenze Meisel zufolge bei 30 Euro pro Anruf. Bei zeitabhängigen Tarifen betrage der zulässige Höchstpreis zwei Euro pro Minute.

Wer bei seinem Telefonanschluss lediglich einzelne 0190-Nummern oder Blöcke hat sperren lassen, muss die Sperrung zum Jahreswechsel neu beantragen.

Nur bei einer so genannten Anschlusssperre, die alle 0190-Nummern betrifft, geht die Sperre automatisch auf die 0900-Nummern über, heißt es bei der T-Com in Bonn.



Ausführliche Infos hier:
pcwelt.de/news




Tritt eine Idee in in den hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus - weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
(Charles de Montesquieu, franz. Schriftsteller u. Philosoph, 1689-1755)

Dienstag, Januar 03, 2006

Kinder von heute werden in Watte gepackt!

Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!

Kinder von heute werden in Watte gepackt!

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Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag
weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand
wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld
außer wir selbst.

Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht".
Kannst du dich noch an "Unfälle"erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit
mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden
trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer
Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene
Fernseher,Computer,Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der
Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.

Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem
aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den
Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war,
musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu
emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner
konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen
hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel
heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die
Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem
wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu?!?

Herzlichen Glückwunsch !!!

geb. nach 1980 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch.

geb. vor 1980 => "WIR WAREN HELDEN und sind es NOCH".



Bei vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der Vorteil aufhört.
(Haile Selassie I., äthopischer König und Kaiser, 1892-1975)

Montag, Januar 02, 2006

Ätsch, du hast sowas nicht

Wir haben das neue Jahr mit viel Spaß begonnen und schauen freudig in die Zukunft.

Diese Geschichte spielt im alten Persien.
Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: "Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen."

Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. "Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages.

Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König." Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: "Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen."

Der König nickte stumm und sagte: "Gut, schafft mir diesen Ramun heran." Und so geschah es. "Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?" fragte der König. Worauf der Maler: "Wir sind Freunde und brauchen einander - aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich."

(Verfasser unbekannt)


Es ist ebenso absurd zu behaupten, ein Mann könne nicht ständig dieselbe Frau lieben, wie zu behaupten, ein Geiger brauche mehrere Geigen, um ein Musikstück zu spielen.
(Honore de Balzac, frz. Schriftsteller, 1799-1850)

Sonntag, Januar 01, 2006

Prost Neujahr




Viel Glück, Gesundheit und ein sorgenfreies 2006.