Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Montag, Februar 27, 2006

Sag morgens ein liebes Wort

Sag morgens ein liebes Wort
es kann soviel am Tag gescheh'n
wer weiss ob wir uns wiederseh'n.

Sag ein liebes Wort zur guten Nacht,
wer weiss, ob man noch früh erwacht.
Das Leben ist so schnell vorbei
und dann ist es nicht einerlei.

Was Du zu mir zuletzt gesagt,
was Du zuletzt hast mich gefragt.

Drum lass ein gutes Wort das letzte sein,
bedenke, das letzte könnt's für immer sein.

(Verfasser unbekannt)

Samstag, Februar 25, 2006

Stell dir vor

Stell dir vor du bekommst jeden Tag 86.400 Euro von einer Bank.


Du darfst mit dem Geld tun und lassen was du willst.


Was machst du damit?

Einzige Spielregel: Jeden Abend, wenn du ins Bett gehst,
musst du das Geld, dass du nicht ausgegeben hast, an die Bank zurückgeben,
du darfst nichts behalten. Aber am nächsten Tag, steht dir wieder die gleiche
Summe zur Verfügung. Das Spiel kann die Bank aber jederzeit beenden,
dass solltest du bedenken.


Das Leben ist genauso, du hast jeden Tag 86.400 Sekunden,
die du nutzen kannst wie du es möchtest und wenn du abends
ins Bett gehst, wird dir die Zeit nicht gutgeschrieben.

Aber du hast jeden Tag aufs Neue weitere 86.400 Sekunden.
Aber bedenke, dass dieses Spiel jederzeit beendet werden
kann und du keinen Einfluss darauf hast.

Also nutze die 86.400 Sekunden sinnvoll.

Donnerstag, Februar 23, 2006

Menschenskind, was war das schön

Menschenskind, was war das schön

Als Oma jung und knusprig war,
auf Opas Glatze wuchs noch Haar.
Als Onkel trug noch Knickerbocker
und Tantes Zähne wurden locker,
als der Pastor und die Messdiener durch das Dorf noch liefen,
als viele Kinder in einem Bette schliefen,
als man noch kein Fern gesehen.
Menschenskind, was war das schön.



Als man elektrisch Licht nicht kannte,
mit Hochdruck nach dem Plumpsklo rannte,
dem Nachbar seine Äpfel klaute,
als der Lehrer seine Schüler haute,
zu Fuß zur Arbeit musste gehen.
Menschenskind, was war das schön.

Als morgens die Milch kam mit einem Pferde
und Zuckerrübe wuchs auf guter Erde,
als man Rübenkraut aß mit Brot,
mit Zeitung schlug die Fliegen tot,
man ging ins Bett um halbe Zehn.
Menschenskind, was war das schön.

Als Brennholz man noch selber hackte
und starb noch nicht an Herzinfarkte,
als der Klapperstorch noch Kinder brachte
und man noch über Witze lachte,
die Bandscheibe tat noch richtig stehen.
Menschenskind, was war das schön.

Wenn man so tut gemütlich feiern,
mit Kaffee, Kuchen, Wurst und Eiern,
wenn alle fröhlich sind und lachen
und tut mal bisschen Witze machen
und auch mal tief ins Glas rein sehen.
Menschenskind, ist das schön.

(Verfasser unbekannt)

Dienstag, Februar 21, 2006

Und wenn schon mal was

In dieser Zeit hört und sieht man nur noch etwas von der Vogelgrippe, dabei erschrecken uns die Bilder, Tiere die getötet werden und in blaue Tonnen kommen. Für Kinder muss das sehr schlimm sein, anzusehen wie das abläuft.

Seit einiger Zeit versuchen wir in unserem Blog mehr die erfreulichen Dinge aufzuzeigen, negativ Nachrichn gibt es schon genug.

Und wenn schon mal was
kaputtgeht.............


bedeutet es für die meisten
Katastrophe und Verlust.
Doch manchmal ist es ganz
gut und heilsam,
wenn etwas zerbricht.

Aus manchen Scherben
kannst du dir ein besseres,
intensieveres Leben bauen,
als das Ganze, dein Käfig,
es dir gestattete.

Andere Scherben wiederum
veletzen - doch auch aus
Verletzung wächst Neues.

(Verfasser unbekannt)

Sonntag, Februar 19, 2006

Ideal für Pupertäre Kids

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.


Verschließe die Augen vor jeglicher Arbeit,
lege die Beine hoch und lass dich bedienen.

Interessiere dich weiterhin hauptsächlich fürs
Fernsehprogramm und räume ja nicht auf.

Konzentriere den Rest deiner Kräfte auf den Computer,
die Disko und dein Handy.

Höre auf keinen, denn du hast ja sowieso recht!

Trotzdem kannst du dich darauf verlassen, dass wir dich
auch zukünftig nicht mit deinen Sorgen alleine lassen!

Also kurzum, bleib so wie du bist
denn so lieben wir dich!

(Verfasser unbekannt)

Freitag, Februar 17, 2006

Es kostet nichts und bringt viel ein

Es kostet nichts und bringt viel ein.

Es bereichert den Empfänger,
ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz,
aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.

Keiner ist so reich, daß er darauf verzichten könnte,
keiner so arm, daß er es sich nicht leisten könnte.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermunterung,
für den Traurigen Aufheiterung
und es ist das beste Mittel gegen Ärger.

Man kann es weder kaufen,
noch erbitten,
noch leihen,
noch stehlen,
denn es bekommt erst dann seinen Wert,
wenn es verschenkt wird.

Denn niemand braucht es so bitternötig,
wie derjenige, der es für andere nicht mehr übrig hat.

Was das ist?
Ein Lächeln!
(Verfasser unbekannt)


Donnerstag, Februar 16, 2006

Invers-Suche ermöglicht Einblicke

Invers-Suche ermöglicht Einblicke und Ansichten die mich schockieren.


Man kann ja nur mit dem Wissen einer Telefonnummer den Teilnehmer ermitteln, was uns schockierte, dass man eine Kartenansicht bekommt, dort kann man den Ausschnitt vergrössern wo der Teilnehmer wohnt und liefert doch gleich "dunklen Gestalten" die Möglichkeiten, auszuspionieren: freistehendes Haus, in einer Siedlung etc.

telefonbuch.de

Schaut es euch an und probiert es.

Wir haben damals dieser Invers-Suche widersprochen und alle Bekannten und Freunde darauf aufmerksam gemacht.

Bei diesen kommt dann das: Zu der von Ihnen eingegebenen Rufnummer konnte leider kein Teilnehmer gefunden werden. Möglicherweise hat dieser Teilnehmer einer Rückwärtssuche (Inverssuche) oder einer Veröffentlichung seiner Kontaktdaten in DasTelefonbuch widersprochen.

Wer das mit Invers-Suche nicht möchte, ruft einfach T-Com oder seine Telefongesellschaft an und sagt das man das nicht will und verbietet.

Nicht alles, was die Technik möglich macht, ist auch gut. Hier ist offenbar so ein Fall. Man fragt sich wirklich, warum man noch den Standort des Wohnhauses auf einer Karte anzeigen kann, wenn man anrufen will?

Das ist keine "normale" Dienstleistung mehr - das grenzt schon an eine anprangernde Einladung an Verkäufer jeglicher Art...und natürlich könnte man diese Dinge auch für Interessen mit kriminellem Hintergrund nutzen.

Hier wird mal wieder eindrucksvoll demonstriert, wie sensibel persönliche Daten sind und was Unternehmen mit diesen anstellen können, wenn sie Geld wittern...!

Mittwoch, Februar 15, 2006

Am Geldautomaten

Am Geldautomaten

Männer:
Motor abstellen
Aussteigen, In die Sparkasse gehen
Karte reinstecken
Code eingeben
Karte und Geld nehmen und gehen


Frauen:

Ankommen
Make-Up im Rückspiegel kontrollieren
Motor aus
Schlüssel in die Handtasche stecken
Reingehen
Karte in der Handtasche suchen
Karte reinstecken
In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert
ist
Code eingeben
Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
"Abbruch" drücken
Code wieder eingeben
Kontostand prüfen
Briefumschlag in der Handtasche suchen
Stift in der Handtasche suchen
Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
Bedienungsanleitung studieren
Geld ziehen
Ins Auto steigen
Make-Up kontrollieren
Schlüssel suchen
Motor anlassen
Make-Up kontrollieren
Losfahren
Anhalten
Umkehren
Aussteigen
Karte aus dem Automat nehmen
Einsteigen
Karte in die Brieftasche stecken
Quittung wegstecken
Geldentnahme notieren
In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen
Make-Up kontrollieren
Losfahren
Fünf Kilometer weit fahren
Handbremse lösen

Montag, Februar 13, 2006

Unsere Homepage und das Weekend

Nachdem unsere Homepage seit Samstag Providerbedingten Fehler aufwies und nicht mehr zu erreichen war, haben wir uns entschlossen zu einem anderen Provider zu wechseln.

Eine Homepage soll Spaß machen, aber der Ärger mit dem Provider nimmt kein Ende.


Dazu Weekend, Support nicht zu erreichen und so konnten wir erst heute morgen um 10.00 Uhr (Geschäftszeiten des Providers) tätigen werden und es verging wieder viel Zeit, bis unsere Homepage wieder verfügbar war.

In den nächsten Tagen werden wir den Umzug zum neuen Provider in Angriff nehmen.

Heute feiern wir erstmal einen Geburtstag und lassen es uns gut gehen.

Zukunft - das ist die Zeit, in der du bereust,
dass du das, was du heute tun konntest, nicht getan hast!

(Verfasser unbekannt)

Freitag, Februar 10, 2006

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft

Alles Banane?

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft.

Der Personalleiter läßt ihn einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview,und schließlich teilt er ihm mit:
"Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre e-Mail, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen".


Der Mann antwortet ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch eine e-Mail hat.

Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne e-mail Adresse virtuell
nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Der Mann
verläßt verzweifelt das Gebäude mit nur 10$ in der Tasche.

Er beschließt,in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen.

Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür, und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital.

Er wiederholt die Aktion 3x und hat am Ende 160$.

Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann,
also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht er sein Kapital.

In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen
Lastwagen und bald verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für
seine Lieferungen.

Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.

Er beschließt, an seine Zukunft zu denken und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen.

Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung, und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner e-mail Adresse, um
ihm die entsprechenden Unterlagen schicken zu können.

Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch
keine e-mail besitzt.

Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
"Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine e-mail.
Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"

Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft".

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.

Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine e-Mail.

Lehre Nr. 3: Auch ohne e-mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.

Lehre Nr. 4: Wenn Du diese Geschichte per e-mail erhalten hast,
sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.


Mittwoch, Februar 08, 2006

Unser Kurzurlaub in Suhl



















Nun haben wir uns ein paar Tage Ruhe gegönnt und waren in unserem Lieblingshotel.

Es war wie immer super schön und da unser Hotel weit über der Stadt Suhl -auf dem Ringberg- ist, hatten wir auch reichlich Schnee. Der Thüringer Wald ist wunderschön, für Kinder und Erwachsene ein Paradies und das von Hessen aus ganz nah.

Die Kinder holen die Schlitten raus, die Loipen sind ab dem Hotel gespurt, aber auch Spaziergänge durch den Winterwald sind sehr erholsam. Gastfreundschaft wird GROßGESCHRIEBEN und kein Wunsch bleibt unerfüllt. Unser Westi-Mädchen war in ihrem Element, zumal sie keine Treppen steigen musste und bequem den Fahrstuhl nutzte.

Die paar Tage haben uns gut getan, den Kopf etwas frei zu bekommen und neue Kraft zu schöpfen.




Freitag, Februar 03, 2006

Ein Bild, Glück der Menschen

Ein Bild
das lange in einem
Zimmer hängt,
hast du oft angeschaut,
kennst es
in allen Einzelheiten.



Ein Mensch
mit dem du lange
zusammen lebst-
hast auch ihn oft angeschaut,
kennst ihn
mit allen Eigenschaften.

Das Bild
kannst du lange links hängen lassen;
es ändert sich nie.

Den Menschen
mußt du stets beachten und neu sehen;
er ändert sich ständig.
(Verfasser unbekannt)

In einem alten chinesischen Märchen fragt die kleine Prinzessin Aju den weisen Gelehrten Ju Mi:
Wohnt das Glück der Menschen, dort oben auf den leuchtenden Sternen, ehrwürdiger Vater?
"Nein, mein Kind" antwortete dieser, "das Glück wohnt in unseren Herzen. Aber da verirrt sich selten jemand hin."


Mittwoch, Februar 01, 2006

Alles wird gut

Alles wird gut...

Ein kleines Mädchen, Laura, saß im Wohnzimmer und spielte. Dabei hörte es zufällig eine Unterhaltung seiner Eltern mit. Die Kleine konnte nicht alles verstehen - auch nicht, das ihre Mutter anfing zu weinen. Sie hörte nur "bösartig" und sah, wie der Vater die Mutter tröstend in den Arm nahm. Dabei überlegte Laura, was sie wohl in letzter Zeit schlimmes angestellt haben möge, das ihre Mutter darüber so traurig war.
Aber sie traute sich auch nicht, danach zu fragen, weil sie sonst wohl sicher eine Strafe bekommen würde.
Das ging so für einige Tage und das Mädchen grübelte noch immer, welche Verfehlung es denn sein könnte.
Eines Abends hörte sie lautes Jubeln und freudiges Lachen aus der Küche. Laura ging langsam vom Kinderzimmer in Richtung Küchentür und schnappte aus dem Freudengeschrei der Eltern wieder nur ein Wort auf: "gutartig"...
Der Vater nahm sie auf den Arm und alle drei drückten sich ganz herzlich. Die Mutter sagte ganz leise: "...nun wird alles gut!" - und Laura hatte verstanden....

Später, als sie schon in ihrem Bett lag und endlich, befreit von ihrer Sorge der letzten Tage, zur Ruhe kommen wollte, kam ihre Mutter nochmal zu ihr für den Gute-Nacht-Kuss.
Laura setzte sich im Bett auf, kuschelte sich ganz fest an sie und sagte mit leiser Stimme: " Mami, ich hab es auch verstanden. .... DU bist GUT und ICH bin ARTIG !"
(aus dem bongonesischen Fundus)