Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Sonntag, April 30, 2006

Walpurgisnacht

Walpurgisnacht

In der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai ist nach altem deutschen Volksglauben die Nacht voller Magie. In dieser Nacht, vertreiben die Götter Wotan und Freya die Dämonen des Winters und zeugen den Frühling.

Wo Hexen sind da gibt es Frieden
wo Hexen sind da ist man Frei
wo Hexen sind gibt's keine Lügen
da gibt es Liebe nicht nebenbei

Solltest Du je einer Hexe begegnen
fühle im Herzen wer vor Dir steht
frage nicht nach Ihrem Namen
freue dich
wenn sie ein Stück Weg mit dir geht.


(Verfasser unbekannt)


Hexen

Donnerstag, April 27, 2006

Richtige Freundschaft

Richtige Freundschaft ...gibts eben nur unter Männern.

Frauenfreundschaften:


Eine Frau ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen.
Am nächsten Morgen hat sie ihrem Mann erzählt, dass sie bei einer
Freundin übernachtet hat. Ihr Mann hat ihre 10 besten Freundinnen
angerufen. Keine der Freundinnen hat die Aussage bestätigt.

Männerfreundschaften:

Ein Mann ist die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen.
Am nächsten Morgen hat er seiner Frau erzählt, dass er bei einem
Freund übernachtet hat. Seine Frau hat seine 10 besten Freunde
angerufen. 5 seiner Freunde haben ihr sofort bestätigt, dass er bei
ihm war und die anderen 5 haben sogar behauptet, er wäre noch da!

(Verfasser unbekannt)


Frosch

Montag, April 24, 2006

Pizzabestellungen in Deutschland

In Waldhessen scheint die Sonne und es ist ein herrlicher Tag. Jeden Tag entdecken wir Neues auf unserem Balkon, die Pflanzen haben nur auf die Sonne gewartet.

Schmunzel ...

Pizzabestellungen in Deutschland ab 2008

Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Darf ich Ihre Bestellung aufnehmen?"

Kunde: "Hi, ich möche etwas bestellen."

P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"

K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 6102049998-45-54610."

P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstr. 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56. Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?

K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?"

P: "Wir sind an das System angeschlossen."

K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren SpezialPizzen mit
besonders viel Fleisch bestellen."

P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist.“

K: "Wie bitte??!!"

P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solch ungesunde Auswahl nicht gestatten."

K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"

P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren.
Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."

K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"

P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für Feinschmecker'
aus der Bücherei ausgeliehen."

K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?"

P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß,
wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."

K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."

P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen
Ihrer Karte ist bereits überzogen.

K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist.

P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen."

K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben.
Wie lange wird es dauern?"

P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl
der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist.

K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"

P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen."

K: "??!!??"

P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen."

K: (sprachlos)

P: "Möchten Sie noch etwas?"

K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen
Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."

P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es
uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben."

(Verfasser unbekannt)


Samstag, April 22, 2006

Der Lauf des Lebens

Der Lauf des Lebens, oder was Frauen aus Männern machen.

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.
Egal wo ich hinkam, sie war schon da.

Es ist nun zwölf Jahre her.
SchmetterlingDamals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-shirts,
ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe.
Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weisse Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.
Aber ich mochte mich und mein Leben.

So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen:" Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung.

"Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.

Und ich war soooo lieb.

"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war.
Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit
einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand.

Sie holte ein Hemd, einen Pollunder
(bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter)
und eine neue Hose hervor und sagte: "Probier das bitte mal an."

Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder(Ärrrgh)und Stoffhosen.
Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel.

Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der grösste Kampf.
Der Kampf ums Motorrad.

Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig
kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen.
Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.

Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.

Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse
und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und
sagte: "Ich verlasse Dich."

Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann, den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder.
Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen,
der mich mitleidig ansah.

Ich glaube, ich werde ihm eine Mütze schicken.

(Verfasser unbekannt)


Schmetterling

Donnerstag, April 20, 2006

Was ist das für ein Mensch

Mein Freund!

Was ist das für ein Mensch?
Wie stell ich ihn mir vor?
Soll er mir nur gutes sagen?
Vertrage ich auch Kritik von ihm?
Ist er groß oder klein?
Mann oder Frau?

Ich weiß nicht genau!
Er ist so wichtig für mich.....darf keinen Fehler machen!
Doch...wer könnte es sein?
Bin ich doch allein?

Nein!!!.........
Dein wahrer Freund ist doch der, der Dir zuhören kann und Dich versteht,
Dir ein Lachen gibt in dunkler Zeit, Besprochenes für sich behält,
auch wenn`s manchmal sehr schwer fällt,
und ist die Entfernung noch so weit.......Kontakt zu halten er bereit,
so vertrauen durch die Jahre wächst,
wer einem solchen Freund ein gleicher ist.....ihn im Leben nie vergisst!!

(Verfasser unbekannt)


Rosenherz

Montag, April 17, 2006

Eine Geschichte, komisch aber wahr

Wir haben von einem Ehepaar aus Österreich, das fleissig unser Blog liest, eine Geschichte geschickt bekommem.
Vielen Dank an Hans und Marianne und ganz herzliche Grüsse nach Österreich!

Eine "Komisch - Ernste" dennoch "Grausam - Wahre" GESCHICHTE

Am Anfang

... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.

Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder 5 Kilo .
speisen
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte.

Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie.

Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.

Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.

Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."

Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte.

Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
essen
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten müßte. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.

Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute.

Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.

Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mußten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!"

Und der Teufel sagte "Es ist gut."

Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.

Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.

(Verfasser unbekannt)


nahrung

Samstag, April 15, 2006

Ostergruß und Willkommen, Ostertag

ostergrussWir wünschen unseren Sunshine Friends und allen Bekannten ein schönes Osterfest, mit einem fleissigen Osterhasen und ein bisschen Sonnenschein.

Willkommen, Ostertag

Was soll denn das bedeuten.
Schneeglöckchen hübsch und fein?
Wir wollen nichts, wir läuten
Ja nur den Frühling ein.



Bald wird es Sonntag werden,
und vor Gottes Altar
steigt aus dem Schoß der Erden
der Blumen bunte Schar.

Die grünen Augen brechen
Dann auch in Busch und Hag,
und alle Blüten sprechen:
Willkommen, Ostertag!

(Hoffmann von Fallersleben)

osterhase

Ich will zum frohen Osterfest
dir fröhlich gratulieren.
Vielleicht gelingt es irgendwo,
ein Häslein aufzuspüren.
Dann lege ich in seinen Korb
ein Blatt mit tausend Grüßen,
das soll es dir als Festgruss bringen
mit seinen flinken Füßen.

(Verfasser unbekannt)


ostereier

Freitag, April 14, 2006

Warum die Ostereier bunt sind

Warum die Ostereier bunt sind

Vor langer, langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß, wie die Hühner sie gelegt hatten. Die Osterhasen kochten sie ab und versteckten sie in der Osternacht in den Gärten und auf den Wiesen. Aber da passierte es einmal, dass es in der Osternacht schneite. Es schneite und schneite und wollte gar nicht mehr aufhören.

Als die Kinder am Ostermorgen aus dem Fenster sahen, war alles weiß. Und als sie draußen überall nach den Ostereiern suchten und suchten, sie fanden kein Einziges. Wie sollten sie auch im Schnee weiße Eier entdecken? Mit rot gefrorenen Nasen und kalten Füßen kamen die Kinder zurück. Sie waren sehr enttäuscht und sehr traurig.

Ein kleiner Hase saß am Wegrand und dachte: "Wir sollten die Eier bunt färben, damit man sie auch im Schnee finden kann!" Er lief nach Hause und berichtete von seinem Einfall. "Das ist eine gute Idee!", sagte der Hase Kaspar, der ein begeisteter Landschaftsmaler war. Und er malte gleich ein paar Mustereier. Die Hasenkinder wollten auch Pinsel und Farben haben. Sie übten und übten. Als es Sommer war, stöhnte die Hasenmutter: "Ich kann keine Rühreier und Pfannkuchen mehr sehen! Und die Backen tun mir schon weh vom Eierausblasen." Denn selbstverständlich übten die Hasen an ausgeblasenen Eiern.

Die schönsten hängten sie an die Bäume. Dort schaukelten sie lustig im Wind. Alle, die vorbeikamen und es sahen, freuten sich daran. Noch heute findet man in manchen Gegenden solche bunt geschmückten Osterbuäme. Die Hasenkinder aber konnten es gar nicht erwarten, bis endlich wieder Ostern war und sie ihre Kunst an echten Eiern ausprobieren konnten. Seitdem gibt es bunte Ostereier! Und seitdem finden die Kinder alle Ostereier. Auch wenn es mal an Oster geschneit hat.

(Verfasser unbekannt)


Ostern

Donnerstag, April 13, 2006

Stups, der kleine Osterhase

Stups, der kleine Osterhase

Stups der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase.
Ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.

Neulich legte er die Eier
in den Schuh von Fräulein Meier.
Früh am Morgen stand sie auf;
da nahm das Schicksal seinen Lauf:

Sie stieg in den Schuh hinein,
Schrie noch einmal kurz "oh nein".
Als sie dann das Rührei sah
wußte sie schon, wer das war.

Stups, der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase.
Ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.

Paps, der Osterhasenvater,
hat genug von dem Theather.
und er sagt mit ernstem Ton:
"Hör mal zu, mein lieber Sohn!

Deine kleinen Abenteuer
sind mir nicht mehr ganz geheuer".
Stups, der sagt "das weiß ich schon,
wie der Vater so der Sohn."

Stups, der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase.
Ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.

In der Osterhasenschule
wippte er auf seinem Stuhle
mit dem Pinsel in der Hand,
weil er das so lustig fand.

Plötzlich ging die Sache schief,
als er nur noch Hilfe rief,
fiel der bunte Farbentopf
ganz genau auf seinen Kopf.

Stups, der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase.
Ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.

Bei der Henne Tante Berta
traf das Schicksal ihn noch härter,
denn sie war ganz aufgeregt,
weil sie grad' ein Ei gelegt.

Stups, der viele Eier braucht,
schlüpfte unter ihren Bauch.
Berta, um ihn zu behüten,
fing gleich an, ihn auszubrüten.

Stups, der kleine Osterhase
fällt andauernd auf die Nase.
Ganz egal, wohin er lief,
immer ging ihm etwas schief.

(Autor unbekannt)


Osterhase

Dienstag, April 11, 2006

Die fleißigen Osterhasen

Die fleißigen Osterhasen

Ein paar Tage bis zum Fest !
Osterhasen, regt die Pfötchen!
Schon beim Frühlingsputz im Haus
helfen hier die Hasenmädchen.

Und das kleine Schwesterlein
darf das Hasenbaby hüten,
spielt mit ihm im Sonnenschein
auf der Wiese voller Blüten.

Butter, Zucker, Milch und Mehl, -
dann den Teig recht kräftig rühren!
Wenn der Kuchen fertig ist,
muß man ihn noch schön verzieren.

Fleißig sitzt der Hasenbub
in der Werkstatt viele Stunden.
Jedes Ei wird hübsch bemalt
und mit Schleifen eingebunden.

Fertig! Aus dem Hasenhaus
müssen rasch die Jungen eilen,
um die Ostereierpracht
an die Kinder zu verteilen.

Wenn die Ostersonne lacht,
sucht nur gut in Gras und Hecken,
und ihr werdet ganz bestimmt
manches bunte Nest entdecken!

(Autor unbekannt)

Osterhase

Sonntag, April 09, 2006

Wie war das mit dem Osterei

Das Osterei

Das Ei hat in der Geschichte der Menschheit viele verschiedene Bedeutungen, die sich teilweise auf das Osterfest übertragen haben.
Das Ei dient als Nahrung, ist Symbol des Lebens, der Reinheit, der Fruchtbarkeit, gilt als Naturalabgaben für Schulden, als Opfer oder Liebesgabe.

In der Kulturgeschichte der Menschen trifft man schon früh die Eier an, z.B. wurden sie im 4. Jahrhundert als Grabbeigabe in römisch-germanischen Gräbern gefunden.

Als feststehenden Zahlungstermin wurden an Ostern im Mittelalter Eier den Grundherren als Sachleistung für das gepachtete Land überreicht. Das Ei galt auch teilweise als Berechnungseinheit für Zinsen und Pacht.

Der Brauch, zu Ostern Eier zu bemalen und zu verschenken, geht auf verschiedene Ursprünge zurück. Schon in der Urchristenzeit galt das Ei als Sinnbild des Lebens und der Auferstehung und es wurde ein Ei mit in das Grab des Toten gegeben. Das Ei hält etwas verborgen, ist wie ein verschlossenes Grab, in welches Leben eingeschlossen ist. Damit wird die Beziehung zur Auferstehung Christi deutlich und die Verbindung zwischen dem Ei und Ostern für die Christen erklärbar.

Aber nicht nur der Beginn des Lebens, sondern auch die Zukunft des Lebens, im besonderen der Kinder, läßt Ostern zu einem Freudenfest werden. Auch die Frage nach der Ewigkeit kann durch die Form des Eies, ohne Anfang und Ende, bzw. der Frage, ob zuerst Ei oder Huhn war, gedeutet werden. Die Verbindung zur Fruchtbarkeit ist durch die germanische Liebesgöttin Ostera gegeben. Der heutige Brauchtum der Ostereier geht auch auf die im Mittelalter übliche Bezahlung der Zinsen und Abgaben mit Eiern an Gründonnerstag zurück.

Das Bemalen der Eier kann durch die Natur bedingt sein, denn die Farbe und Muster von Wildvogeleiern oder die durch Färbekräuter entstandenen Muster konnten als Vorbild für die Bemalung durch den Menschen gedient haben. Durch den Fund eines bemalten Eies aus dem vierten Jahrhundert nach Christus kann man auf eine alte Tradition des Eiermalens schließen.

Die traditionelle Farbe für das Ei in der westlichen Welt ist seit dem 13. Jahrhundert Rot ( Roteier ), als die Farbe des Blutes Christi, des Lebens, des Sieges und der Lebensfreude.

In Osteuropa findet man eher goldfarbene Eier, als Zeichen der Kostbarkeit. Bis heute gibt es regional viele verschiedene Grundfarben für das Ei, die aus verschiedenen Bedeutungen heraus erwachsen sind.

Wichtig sind noch die vielen verschiedenen Techniken des Eier-Verzieren.
Man kann die Eier mit Pflanzenfarben oder Malerabtönfarben färben.
Eine besondere Technik ist die Wachsreservetechnik aus der Ukraine. Die Pysankyeier sind etwas Besonderes.

Verzierungen sind auch mit Scherenschnitten möglich. Auch das Ätzen mit Säuren ist schon eine alte Tradition. Man kann Eier vielfältig verzieren.

Sie können einfarbig bis vielfarbig sein, etwas Geschriebenes kann sich auf den Eiern befinden oder schöne Malereien veredeln das Osterei.

Aus diesem traditionellem Brauchtum ist heute eine Kunst geworden. Es haben sich Künstlerkreise gebildet, z. B. im Wendland, und Ostereiermärkte, auf denen die Eier präsentiert und gehandelt werden.

Mit diesen Ostereiern verbinden sich auch regional unterschiedliche Bräuche. Bekannt ist das Eier düpfen. Dabei werden zwei Eier mit den Spitzen aufeinander geschlagen und wer mit der Spitze seines Eies die Spitze des gegnerischen Eies bricht, hat das gegnerische Ei gewonnen.

Das Eiereinwerfen ist ein weiterer Brauch. Dabei wird das Ei zwischen Zeigefinger und Daumen genommen und ein Gegner wirf eine Münze in das Ei. Falls die Münze stecken bleibt, gehört dem Münzenwerfer das Ei, andernfalls verliert er die Münze an die Person mit Ei. Das Unerfreuliche an dem Spiel sind die Schmerzen, die das Geldstück an den empfindlichen Knöcheln der Finger verurmacht. Ein weiteres Spiel ist das Haschespiel der Eier.

Es gibt Ostereier aus den verschiedensten Materialien. Bekannt sind Eier aus Gold, Silber, Glas, Porzellan, Ton, usw.

Beliebt sind die Ostereier, besonders bei Kindern, aus Schokolade, Marzipan, sonstigen Süßstoffen und wegen ihrer bunten Verpackungen.

(Verfasser unbekannt)

Osterhase

Freitag, April 07, 2006

Sonnenschein und Besinnlichkeit

Die Sonne scheint in Waldhessen und das Weekend ist ganz nah, Zeit auch mal etwas besinnlich zu sein.

Das Tränenmeer

Träumen und doch wach sein.
Lächeln, aber innerlich weinen.
Glücklich sein, obwohl mein Herz zerbricht.

Stark sein, doch vor Schwäche fast zusammen klappen.
Nicht dran denken, doch von Gedanken innerlich zerfressen werden.
Nie die wahren Gefühle zeigen, lieber in sich hinnein fressen.

Damit fertig werden müssen, es aber nicht werden.
Augen zu und durch, aber nicht durch finden.
Das Leben geht weiter und auch die Zeit, doch mein Leben endet hier,
und die Zeit steht seid dem still.

Weiter wie zuvor, und doch hat sich alles geändert.
Nicht aufgeben, aber auch nicht weiter machen können.
So Simple und doch kompliziert.
Meine Welt ist momentan nur noch ein Tränenmeer!

(Autor unbekant)

Mittwoch, April 05, 2006

Ein Tag im Leben eines Dachdeckers

menschEin Tag im Leben eines Dachdeckers

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs- Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus.

Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.

Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.

Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.

Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich liess das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

(Verfasser unbekannt)

Montag, April 03, 2006

Auch in Waldhessen ist Land unter

Es war ja zu erwarten, Schneeschmelze und Regen, da muss sehr viel Wasser "verschoben" werden. So ist auch unsere Werra, die hinter unserem Haus ihr Bett hat, über die Ufer geschwappt und hat große Teile der nahen Wiesen und Straßen überflutet.

Unsere Keller sind trocken, dank einer Pumpe die stündlich Wasser aus einem Schacht auf unserem Grundstückt pumpt. In unserer Nachbarschaft laufen nun überall die Pumpen und man sieht die Rinnsale, die zum nächsten Gulli fliessen. Viele Orste hat es sehr viel heftiger getroffen, so auch wieder Sachsen.

Hoffen wir alle das es nicht wieder so eine Katastrophe von 2002 wird.

Auch dem Regen und dem Hochwasser kann man Schönes abgewinnen, das Foto entstand gestern von unserem Balkon mit Blick zur Werra.


Hochwasser

Das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein, als es wirklich bedarf.
So gleicht es der Mäßigung.

(Konfuzius)

Samstag, April 01, 2006

Der Mensch 2

Der Mensch 2

(Aufsatz von Kinderhand)

Der Mensch wird schon im ersten Lebensjahre geboren und ist dann auch schon auf der Welt!
Der Mensch zerfällt in 3 Teile:

1) Der Kopf, er geht vom Kopf bis zum Halse. Im Kopf sitzen die Augen, und die müssen wir schonen, denn sie sind der einzige Körperteil, mit dem wir etwas sehen können.
2) Jetzt kommt das Oberteil, das geht bis zum Nabel. Der Nabel ist das kleine Loch im Bauch, wo man immer den Dreck so schlecht herauskriegt.
3) Und nun kommt direkt das Unterteil. Das geht vom Nabel bis auf die Erde.

Am Oberteil hintenlang ist die Wirbelsäule. Die Wirbelsäule ist ein zusammengesetzter Knochen, der den Rücken hinunterläuft. An ihrem oberen Ende sitzt der Kopf, am unteren Ende sitze ich. Zwischen dem Oberteil und dem Unterteil sind die Beine angebracht. Das Unterteil ist in zwei Teile gespalten, damit der Mensch stehen kann und nicht umfällt.

Hinten gehen die Beine vom unteren Ende des Rückens bis auf die Absätze.
An den Beinen sind die Füße befestigt. An jedem Fuß sind fünf Zehen, also zehn Zehen. An den Armen, welche am Oberkörper herausragen, heißen die Zehen Finger. Inwendig ist der Mensch hohl, damit Luft herein kann und Essen und Trinken.

Der Mensch hat Gutes und Böses im Bauch. Es gibt dicke und dünne Menschen, auch krumme und welche mit Schweißfüßen.

Der Mensch ist über die ganze Erde zersplittert. Die Menschen, die was verbrochen haben, sitzen im Kittchen, die anderen laufen frei herum, ich auch!
Es gibt gute und schlechte Menschen. Viele Menschen heißen darum auch Menschengeschlecht. Die Menschen haben verschiedene Köpfe, die einen Wasserköpfe, die anderen Dummköpfe, Dösköpfe, Schafsköpfe und Bubiköpfe.

Wenn der Mensch zwei Köpfe hat, nennt man ihn „Siamesische Zwillinge“. Der Mensch hat vier Backen, zwei davon halten sich im Gesicht auf und zwei sind zum Sitzen. Alles was der Mensch zweimal hat, ist an den Seiten befestigt, was er einmal hat, in der Mitte.

Der Mensch hat viele Eigenschaften. Wenn man ihn ärgert, wird er grimmig, wenn man ihn kitzelt, muss er lachen, wenn er krank ist, muss er im Bett liegen. Der Teil am Kopf, der vorn ist, ist das Gesicht. Mittendrin sitzt ein Zinken, der heißt Nase. Auch meine Oma wird zu den Menschen gerechnet. Einmal hat einer gesagt, der Mensch stammt von Adam und Eva ab, dann hat einer gesagt, dass der Mensch vom Affen abstammen täte. Der hat aber gelügt.

Nur die bösen Menschen stammen vom Affen ab. Wenn der Mensch groß ist, nimmt er sich eine Frau. Die liebt er manchmal. Er muss dann irgendwo mit ihr hingehen, das nennt man Standesamt oder Gemeinde. Dort bekommen sie einen Schein, damit können sie Kinder kriegen.
Mehr weiß ich nicht!!!

(Verfasser unbekannt)


kind