Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Dienstag, Mai 30, 2006

So ein schöner Tag ...schmunzel...

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.

Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt' ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk' ich, dass das nicht geht,
denn sie haben mir heut' morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutet's auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass' ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab' ich das Gleichgewicht verlor'n
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall'.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand geseh'n,
und so versuche ich vorsichtig aufzusteh'n.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin war's, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich auf's Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter in's Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt' mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegt's im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz' ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt'?
Ich find' es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib' ich endlich meine Memoiren.

(Verfasser unbekannt)


verrücktverrückter Mann

Sonntag, Mai 28, 2006

Braucht man das gesprochene Wort

Wenn man telefoniert geht es ohne Worte ja nun garnicht.

In Zeiten des Internets nutzt man die schnellen eMails, die Stimme braucht man dazu nicht. Man kann sich mit der ganzen Welt unterhalten in einem Chat oder über einen Messenger, ohne auch nur einmal die eigene Stimme zu benutzen.

Zwei Menschen die sich sehr gut kennen, da reicht die Körpersprache.

Und heute zeigen wir einfach einen kleinen Filmstreifen.

filmstreifen
Na, was wollen wir damit sagen?

Freitag, Mai 26, 2006

Unser Flieder blüht auch bei Regen

In Waldhessen regnet es schon den ganzen Tag, durch den späten Frühling ist auch die Natur um Wochen zurück.

Trotz dicker Regentropfen lässt es sich unser Flieder nun nicht nehmen zu blühen und dabei einen wunderschönen Duft zu verbreiten. Sonne wäre ihm zwar auch lieber, aber sie mag ja leider zur Zeit nicht.

Es sind die kleinen Freuden, die uns glücklich machen.

Flieder

Fliederbaum

Ein Mann muss in seinem Leben:
- einen Baum pflanzen
- einen Sohn zeugen
- ein Haus bauen

Eine Frau muss in ihrem Leben:
- den Baum gießen
- den Sohn erziehen
- das Haus putzen

(Verfasser unbekannt)

Donnerstag, Mai 25, 2006

Vatertag

Der Zwiebelkuchen zum Vatertag

Zwiebelkuchen, hausgemacht
von meiner Frau zur langen Nacht,
ein Gaumen- und ein Augenschmaus,
doch nichts blieb drin - es musste raus !

Es ist normal in kleinen Küchen,
dass sie gefüllt von Wohlgerüchen,
doch vom Kuchen das Ergebnis
wurde zum Geruchserlebnis.

Das Auge tränt, die Nase schwoll,
ich schnupperte ganz ehrfurchtsvoll,
doch trotz der großen Gegenwehr
fiel das Atmen ziemlich schwer.

Das Rumoren in den Därmen
drohte langsam auszuschwärmen
und ich merkte mit und mit,
wie meine Nase drunter litt.

So kam es denn, dass unsere Nasen
arg gebeutelt von den Gasen,
die den Raum nun überfüllt
und alle Fliegen schon gekillt.

Des Feuerzeuges heller Schein
soll bei Gas gefährlich sein.
und man erteilte in der Not
zur Vorsicht schon mal Rauchverbot.

Ach, würd doch jeder nur begreifen,
man sollte eng zusammenkneifen
jede Öffnung die er findet
und wo die schlechte Luft entschwindet.

Ich merkte, dass ein Lerneffekt
in diesem Zwiebelkuchen steckt,
denn das, womit wir uns gern mästen,
wird irgendwann die Luft verpesten.

Und die Moral von dem Gedicht:
Vergiss beim Zwiebelkuchen nicht,
dass Du musst ihn auch verdauen.
Das Gas versucht Dich umzuhauen.

(Verfasser unbekannt)


vatertag

Dienstag, Mai 23, 2006

Wo ist die Sonne und Zeit...

... fragen wir uns derzeit in Waldhessen. Der Sturm hat ja nun nachgelassen, aber seit heute ist es recht kalt draussen.

Nur gut das wir gestern den Nachmittag nutzten, trotz gelegentlichen Regen, und einen Bummel in der Kreisstadt machten.

Lea Marie, die Tochter vom Neffen, erfreut nun die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern. Ein süsses Mädel, gerade mal ein paar Tage jung. So beschloss ich gestern, mal nach einem Geschenk zu schauen und schwelgte in Babysachen. Die Entscheidung war nicht einfach, gibt es heute doch so schöne Sachen. So kaufte ich dann einen süssen Nicki-Anzug, dazu passende rosa Socken und 3 süsse Bodys.

Ein älteres Ehepaar sprach mich an, sie hatten die Wahl der Qual und wollten nach Hamburg ein Päckchen schicken. Der älter Herr erzählte mir, dass für sein Alter der Weg bis Hamburg und Großstadthektik viel zu beschwerlich ist und er hoffe vielleicht einmal das Baby doch zu sehen. Ich sah die Trauigkeit in ihren Augen und tröstet die Beiden. Oft in der heutigen Zeit fehlt wohl den jungen Leuten die Zeit oder zumindest scheint es so.

Nach einer Stärkung im Café beschlossen wir die Vielfalt der Hussel Confiserie-Welt zu besuchen und uns einige Leckereien zu kaufen. Was man aus Kakaopulver und Kakaobutter alles zaubern kann, ist schon unglaublich. Auch der Genuß solcher Köstlichkeiten ist ein Geschmackserlebnis, kein Vergleich zur Massenware.

So haben wir uns gestern viel Zeit genommen, einfach so, und es war ein super schöner Tag. Wir können nur jedem empfehlen, es uns gleich zu tun.

Keine Zeit

Das schlimmste Übel weit und breit, das ist der Satz
„Hab keine Zeit!"

Die Zeit ist hektisch, alles rennt, kaum einer seinen Nachbarn kennt.
Die Autos fahren schnell daher, ein Fußgänger, der zählt nicht mehr.
Zu Hause läuft der Flimmerkasten,
man drückt nur lässig auf die Tasten,
und schon hat man - wie vorbestellt, den großen Duft der weiten Welt.
Man lässt vom Bildschirm sich berieseln,
die Ehen fangen an zu kriseln.

Man spricht kaum noch ein einzig Wort,
ist in Gedanken ganz weit fort.
Und so kommt es, dass weit und breit,
kein Mensch hat für den andern Zeit.
Besuche machen gib's nicht mehr, ja selbst der Briefkasten bleibt leer.
Und fragt man mal per Telefon:
„Na Du – wie geht's, ich warte schon?"
Hab keine Zeit, Dich zu besuchen,
mein Mann tat für Mallorca buchen!

Muss schnell noch einiges besorgen,
na` warte mal, vielleicht passt's morgen.
Oder schick` Dir eine Karte, worauf ich leider heut noch warte.
Alles hektisch weit und breit, kein Mensch hat für den andern Zeit.
Doch einmal geht die Zeit zu Ende,
dann tritt sie ein, die große Wende.

Es kommt der Tod: „Bist Du bereit?"
Er fragt nicht lange: „Hast Du Zeit?"
Er fragt auch nicht, ob arm, ob reich, bei Ihm sind wir ja alle gleich.
Drum nimm Dir Zeit, so lang es geht,
solang der Mensch im Leben steht.
Wenn er erst auf dem Friedhof ruht,
man macht so leicht nichts wieder gut.
Ja selbst der schönste Blumenstrauß,
holt keinen aus dem Grabe raus!
(Verfasser unbekannt)

Sonntag, Mai 21, 2006

Orkanböen, Eurovision Song Contest

Auch in Waldhessen waren die Orkanböen, Regen und Sturm recht heftig. Dabei hatten wir uns schon so an die Wärme und den Sonnenschein gewöhnt. Nun hoffen wir, dass uns die neue Woche den Sonnenschein zurückbringt.

Gestern haben wir nun seit vielen Jahren wieder einmal den Eurovision Song Contest geschaut. Die letzten Jahre hatten wir davon Abstand genommen, da wir die Punkteverteilung lächerlich fanden.

Olli Dittrich, unser "Dittsche", mit Texas Lightning überzeugt uns jedoch, dieses Jahr mal wieder zuzuschauen. Hätten wir es doch nur nicht getan.

Monstermasken und Finnland wurden Überraschungssieger, verstehe einer die Welt.
Unser "Dittsche" schaffte nur Platz 15.

Die Punkteverteilung war wie immer - gegen Deutschland.

Wir haben es viele Jahre nicht gesehen und werden es künftig auch wieder einfach ignorieren.

Manches ändert sich wohl nie.


Wenn man selbst lieber zu viel tut und wenig von anderen erwartet,
so bleibt man fern vom Groll.

(Konfuzius)


wetter

Freitag, Mai 19, 2006

Verwirrend

Hast du etwas Zeit für ein Spiel?

Wir Leute aus Waldhessen denken immer positiv, lachen und spielen gerne.

Konzentriere Dich mind. 30 Sekunden lang auf die 4 Punkte in der Mitte des Bildes.

Danach schaue auf die Wand und blinzele kurz mit den Augen.

Du wirst einen Lichtschein sehen...
...schaue weiterhin auf den Lichtschein...

Was siehst Du?
WEN siehst Du???



illusion

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freu dich darüber, dass der Dornenstrauch Rosen trägt.

(Verfasser unbekannt)

Donnerstag, Mai 18, 2006

Manche Menschen wissen nicht

Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.


Einen Dank an alle Leute, die immer für mich sind,
einen Dank an alle, die mir ein nettes Wort schenken,
einen Dank an alle, dir mir ein Lächeln schenken,
einen Dank an alle, die mir zuhören,
einen Dank an alle, die mit mir lachen,
einen Dank an alle, die mich kritisierten,
einen Dank an alle, die meine schlechten Eigenschaften kennen
und trotzdem meine Freunde sind.


Schlauer Mann + schlaue Frau = Romanze
Schlauer Mann + dumme Frau = Affäre
Dummer Mann + dumme Frau = Schwangerschaft
Dummer Mann + schlaue Frau = Shopping


Der Dumme steht in der ersten Reihe,
um gesehen zu werden!
Der Weise steht in der letzten Reihe,
um zu sehen!

(Verfasser unbekannt)


Mittwoch, Mai 17, 2006

Paul und Paula

Unsere neuen Familienmitglieder heissen Paul u. Paula. Zwei Rosenköpfchen (Kleinpapageien), auch oft liebevoll die Unzertrennlichen genannt.

Paul u. Paula sind sehr clever und richtige Clowns, das konnten wir in den paar Tagen, seit wir sie haben, schon feststellen. Sie sind sehr kommunikativ und sozial, sie schliessen feste Freundschaften (aber nur freiwillig).

Paul u. Paula lieben das Baden und verschwenden dabei sehr viel Wasser.

Unser Westi-Mädchen schaut den Beiden sehr gerne zu und Paul u. Paula sind auch sehr interessiert an unserer Daggi, neugierig wird jeder Schritt von ihr verfolgt.



Bei den täglichen Flugstunden tricksen sie uns oft aus, denn sie finden erst den Weg zurück in den Vogelbauer, wenn sie es wirklich wollen. Wollen sie es nicht und bekommen zwischendurch Hunger, schiebt immer einer Wache vorm Türchen, während der Andere seinen Hunger stillt.



Alles was sich bewegt lieben sie, da wird auf den Schränken geschaukelt und gesungen was das Zeug hält. Auch Rundflüge über unsere Köpfe bereitet ihnen sehr viel Spaß.

Paul u. Paula sind noch sehr jung (4 Monate) und lernen nun jeden Tag neue Dinge, die sie von ihrem Züchter nicht kennen.



Wir sind gespannt, was unsere beiden Clowns noch alles entdecken, sie lernen schnell und Freundschaft haben sie schon mit uns geschlossen, beziehen uns in ihre Spiele mit ein.



An schönen Tagen haben sie ein Plätzchen auf unserem Balkon, dort unterhalten sie sich mit der übrigen Vogelwelt, sie sind dabei sehr aufmerksam, überall wo sich etwas bewegt sind sie ähnlich wie Wachhunde, nur sind ihre Stimmen lieblicher.

Dienstag, Mai 16, 2006

Unser kleines Paradies

In Waldhessen scheint die Sonne, hoch über uns wacht unser Schlafwandler

schlafwandler

Unser Balkon zeigt sich nun bereits in den schönsten Farben und dabei ist es noch nicht Sommer.










Unser Zwergflieder wird in den nächsten Tagen blühen, bei uns ist dieses Jahr alles etwas später.

Montag, Mai 15, 2006

Das perfekte Herz

Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe.

Eine große Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein Herz, denn es sah perfekt aus, es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm, ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, dass sie je in ihrem Leben gesehen hatten.

Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes perfektes Herz.

Plötzlich meldete sich ein älterer Mann aus den hinteren Reihen zu Wort und sagte.....nun, dein Herz ist perfekt im Aussehen, für wahr, aber es ist trotzdem nicht annähernd so schön und strahlend wie das meine.

Die Menschenmenge und der junge Mann sahen etwas irritiert um sich, um dann genauer das Herz des älteren Mannes zu betrachten.

Es schlug kräftig, doch es war voller kleiner und größerer Narben, es hatte Stellen wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren, aber sie passten nicht richtig und es gab auch einige ausgefranste Ecken, an einigen anderen Stellen wiederum waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

Die Leute starrten ihn fassungslos an, wie konnte dieser Mann mit diesem häßlich aussehenden Herzen die Behauptung aufstellen, sein Herz sei schöner als das des jungen Mannes.

Der junge Mann indes, blickte ebenfalls auf dieses zerfurchte Herz, sah den Zustand und begann zu lachen, belustigend und gemein zu lachen.......
Du mußt scherzen, sagte er in einem überheblichen Ton, .......dein Herz mit meinem zu vergleichen, ist wohl an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Mein Herz ist einfach perfekt , deines hingegen ist ein durcheinander an Narben und Tränen.

Ja, sagte der Ältere, deines sieht wirklich perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen wollen, um nicht´s in der Welt.

Jede Narbe an meinem Herzen steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe, ich reiße jedesmal ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihm und oftmals bekomme ich ein Stück zurück, das dann in die leere Stelle meines Herzens passt.......aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe die wir teilten. Manchmal habe
ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurück gegeben hat, das sind die leeren Furchen die du siehst.

Liebe zu geben, heißt auch, ein Risiko einzugehen, ein Risiko, nicht wieder geliebt zu werden oder verraten zu werden, aber Liebe ist dieses Risiko auf jeden Fall wert.
Aber auch wenn diese Furchen bitterlich schmerzen, bleiben sie offen und erinnern mich jedesmal an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde......und ich hoffe, dass sie eines Tages wieder zurück kehren um den leeren Platz wieder auszufüllen.

Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist ?.....fragte der Ältere den jungen Mann.

Der junge Mann stand still und gerührt da, Tränen rannen über seine Wangen,
denn die Worte des älteren Mannes hatten in zutiefst berührt.

Er ging auf den Mann zu, griff nach seinem jungen makellosen Herzen und riss ein Stück davon heraus um es dem Älteren mit zittrigen Händen anzubieten.
Dieser nahm das Angebot mit einem Lächeln an und setzte es in sein Herz ein, er wiederum riss ein Stück aus seinem vernarbten heraus und füllte die frische Wunde des jungen Herzens.

Es passte nicht perfekt da es bereits ausgefranste Ränder hatte, aber das war nicht wichtig.

Der junge Mann sah sein Herz an das nun nicht mehr perfekt aussah, aber schöner denn je strahlte, denn er spürte die Liebe des älteren Mannes in sein Herz fließen.

Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat .....
Narben auf dem Herzen aber bedeuten, dass man geliebt hat.....


(Verfasser unbekannt)


Samstag, Mai 13, 2006

Grüsse an die Mütter dieser Welt

Zum Muttertag wünschen wir allen Müttern




MUTTER

"Mutter" ist der schönste Name,
auf dem weiten Erdengrund.
Zärtlich, oft wird er gerufen,
leise aus der Kinder Mund.

Leise nur wird er gesprochen,
wenn bang und traurig ist das Herz.
Hilfesuchend, oft gerufen,
wenn Dich drückt die Not, der Schmerz.

Wenn die Mutter ist dann selber,
von der Arbeit müd und alt,
der Muttername bleibe heilig,
dann denk zurück und gib ihr Halt.

Behütet, beschützt ein Leben lang,
drum sag ich heut am Muttertag,
für Deine Güte und Treue,
hab Dank, hab Dank.


(Verfasser unbekannt)

Und wenn du eine Mutter bist, die man vergessen hat,
so nimm unseren Gruß mit, er ist für dich.

Donnerstag, Mai 11, 2006

Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben !

(Elli Michler)

smilie
Die Ausrede, ich habe keine Zeit wird oft und gerne benutzt.
Und jeder sollte da mal ganz ehrlich sein und vor dem nächsten Spruch:
"Ich habe keine Zeit" überlegen, wie das wohl ist wenn man diesen
zukünftig mal so für 1 Monat von allen Freunden, Bekannten
etc. zuhören bekommt.

Und erlaube dir dann ja nicht sauer zu sein!


smilie

Dienstag, Mai 09, 2006

Ich reich dir meine Hand

Der Mai ist ja bekanntlich auch der Monat der Liebenden, in keinem Monat wird mehr geheiratet, als im Wonnemonat Mai. Wir grüssen mit folgendem Text alle Liebenden dieser Welt.

Ich reich dir meine Hand ....

Hast Du schon mal gesehen, wenn sich das Meer und die Sterne in die Augen

schauen? Es ist ein unendlicher Blick voller Liebe und Vertrauen.
Er entfacht tausend Lichter die tanzend sich finden und jede Nacht sich

sehnsüchtig binden. Und beide, sie brauchen die Sprache mehr nicht,
weil diese Liebe niemals mehr zerbricht. Sie dauert schon ewig und wird ewig
sein, gemeinsam sind sie einfach nie mehr allein!

~*~

Möchtest Du es mal erleben, wenn der Berg und der Mond sich heiß küssen,
sich Nachts sich voll Sehnsucht ganz innig umschließen.
Der kahle Stein taucht hinein dann ins sanfte Licht, der Mond scheint für ihn

im schönsten Gesicht. Und niemals mehr werden sie sich mehr trennen, die Liebe
sie doch ihr eigen nennen. Sie geben sich Stärke und Kraft zugleich, sie
brauchen kein Geld und sind dennoch reich.

~*~

Warst Du schon einmal dabei, wenn sich die Sonne und der Tau des Morgens

anlachen aus einfachen Tropfen, Diamanten sie machen.
So kostbar, dass es nur funkelt und blinkt und diese Stimmung im ganzen

Land schwingt. Ihre Liebe ist fröhlich und frisch jeden Tag, keine Spur ist zu
merken, von Müh und von Plag. Sie sind zusammen, weil einzig sie es
wollen und niemals wird einer auf den anderen grollen.

~*~

Komm geh mit mir, reich mir die Hand lass endlich uns finden, ganz ohne Verstand.
Ich möchte Dir zeigen was Liebe ist und führe Dich hin, dass Du es nie vergisst!
Lass Beispiel uns nehmen am göttlichen Fühlen, so dass unsere Seelen sich für

immer berühren.

~*~

Niemals kann Entfernung der Grund dafür sein dass einer von uns, sich fühlt ganz allein!!
Lass schlagen Dein Herz im Gleichklang mit mir, dann gibt es kein *ich* mehr,

dann gibt’s nur noch ***WIR***.

(Verfasser unbekannt)




Smilie knutsch

Sonntag, Mai 07, 2006

Ein Lächeln

Ein Lächeln

Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte, und keiner so arm,
dass er es sich nicht leisten könnte.

Es bringt Glück ins Heim,
schafft guten Willen im Leben
und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermutigung,
für den Traurigen Aufheiterung
und ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen noch leihen oder stehlen,
denn es bekommt erst dann einen Sinn, wenn es verschenkt wird.

Wenn ich in den hektischen Alltagsmomenten einmal zu erschöpft bin,
um Dir ein Lächeln zu schenken,
dürfte ich Dich dann vielleicht darum bitten,
mir eines von Deinen abzugeben?
Denn niemand braucht so bitter nötig ein Lächeln
wie derjenige, der für andere keines mehr übrig hat!

(Verfasser unbekannt)


Donnerstag, Mai 04, 2006

Das Leid einer geplagten Mutter

Nun haben wir endlich Sonnenschein, wir haben doch alle lange genug darauf gewartet.
Das Leben könnte schöner nicht sein und uns ist es nach Spaß, Straßencafés, Eisessen, Abendspaziergänge, Abende auf dem Balkon mit einem Gläschen Wein. Die Welt umarmen und glücklich sein.

Das Leid einer geplagten Mutter:

Die folgende Liste stammt von einer Mutter aus Austin, Texas, in den USA,die anonym bleiben möchte.

WAS ICH VON MEINEN KINDERN GELERNT HABE (GANZ EHRLICH!)

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um ein Haus von 180
Quadratmetern 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.

2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern
darüber fährt, können sich die Staubbällchen entzünden.

3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als 200 Erwachsene in einem
vollen Restaurant.

4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der
Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der
Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern. Die Motorkraft reicht dagegen aus, wenn ein Farbeimer am Ventilator hängt, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.

5. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator
eingeschaltet ist. Soll der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muß man den Ball einige Male hochwerfen, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.

6. Fensterscheiben (selbst Doppelverglasung) halten einen von einem
Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.

7. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von "Oh weia", ist es schon zu
spät.

8. Eine Mixtur aus Bremsflüssigkeit und Domestos erzeugt Rauch, viel Rauch.

9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, daß das nur im Film möglich ist. Und mit einer Lupe kann man selbst an verhangenen Tagen Feuer machen.

10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen
passieren.

11. Knetmasse und die Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.

12. Kraftkleber hält ewig.

13. Egal, wie viel Götterspeise man in den Swimming Pool tut, es ist nicht möglich, über das Wasser zu gehen.

14. Poolfilter mögen keine Götterspeise.

15. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen
Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.

16. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.

17. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.

18. Schauen Sie immer in den Ofen, bevor Sie ihn anstellen.
Plastikspielzeuge vertragen den Ofen nicht.

19. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.

20. Die Feuerwehr in Austin, Texas, ist innerhalb von 5 Minuten da.

21. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.

22. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.

23. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres
Körpergewichts.

Mit freundlichen Grüßen

Liebe Kinder!

Dies ist keine Anleitung um euren Müttern Ärger und Arbeit zu machen.
Es ist lediglich als Erheiterung gedacht.
Also bitte nicht nachmachen!!!


spaß

Dienstag, Mai 02, 2006

Die beiden Hände

Die Sunshine Familie hatte ein bewegtes Wochenende. Wir haben Abschied genommen, für eine sehr sehr lange Zeit. Vielleicht für immer.


Die beiden Hände

Ein bewegender Vers von Maria Thielker.

Oft frage ich mich, ob Menschen die Verse, wie oben oder ähnliche wirklich begreifen.
Oder ob sie nur herauslesen, was sie herauslesen wollen. Nur als schmückendes Beiwerk betrachen, weil es so schön gefühlvoll ist.

Dieser Vers erzählt von einer Kleinen Hand und einer grossen Hand.
Viele beziehen als Mütter dann den 1. Teil wie selbstverständlich auf sich und ihr Kind.

Begreift aber die heutige Generation auch den 2. Teil?
Ich habe meine berechtigten Zweifel daran, bei soviel Egoismus, Eitelkeit, Selbstgefälligkeit, gepaart mit fehlenden Unrechtsgefühl lässt mich immer wieder staunen.

Noch darf die Sunshine Familie ihre Eltern an die Hand nehmen und wir sind froh, dass sie trotz hohem Alter noch bei uns sind. Wir nehmen sie in unsere Hand und begeiten sie gerne auf beschwerten Lebenswegen, geniessen ihre Nähe und sind dankbar für jeden neuen Tag den wir mit ihnen noch gemeinsam erleben dürfen.

Es gibt aber immer mehr Hände, die nur das Nehmen und Habenwollen kennen und die vor lauter "Ich-Denken" ganz vergessen haben, was große Hände je geleistet haben und warum diese heute abgearbeitet und faltig sind. So genau schaut man nicht, sieht man doch nur was in diesen Händen zu holen ist.

Schade, dass Werte heute zwischen Menschen anders gemessen werden.

Was du liebst, laß frei.
Kommt es zurück,
gehört es dir - für Immer.


(Chinesisches Sprichwort)