Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Samstag, September 30, 2006

Virtuelle Liebe.....unerfüllt...


...er war da, ganz ohne Warnung

und der Nick war ihm die Tarnung,
kann sich hinter ihm verstecken
und die Frau im Chat dann necken.
Sie hat auch ein Pseudonym
und neckt ihrerseits dann "ihn".
Doch hat sie es übersehen...
sehr vielmehr ist dann geschehen..
Und wenn auch nur virtuell,
haben sich bei ihr sehr schnell,
die Gefühle festgesetzt.

Das, obwohl ja nur vernetzt,
fühlt sie tief, doch ohne Chance,
erlebt das alles wie in Trance...

...träumt am Tag von ihrem Chatter,
weil sie weiß, er ist ein Netter.
Träumt vom Kerzenschein und Wein,
so, als würd es wirklich sein...
...auch das Feuer im Kamin...
ist in ihren Träumen drin.

Alles was im Chat geschehen,
kann sie in den Träumen sehen.
Den Spaziergang in der Nacht,
den sie sich mit ihm gedacht,
und der Stern vom großen Wagen
wird ihr immer wieder sagen,
dass es irgendwo wen gibt,
den sie doch ein bisschen liebt....

Träumt und träumt, sie weiß nicht mehr
und es fällt ihr schon sehr schwer,
Wirklichkeit und Traum zu trennen,
das Gefühl dann zu benennen,
es ist schwer es zu verstehen,
hat sie ihn auch nie gesehen,
träumt sie sich ganz zu ihm hin...

Mensch, das hat doch keinen Sinn...

..Lässt sich doch den Traum nicht nehmen,
bleibt auch nichts als nur das Sehnen
nach dem unerfüllten Glück,
holt das Leben sie zurück
in die graue Wirklichkeit,
hat sie´s trotzdem nicht bereut....
....träumt dann weiter, endlos weit
....bis in die Unendlichkeit...

(Unbekannt)

Darum sei klug, das sag' ich dir, lebe deine Träume.

Mittwoch, September 27, 2006

Schöne Worte

In der virtuellen Welt
wo nur das Geschriebene zählt,
nichts persönlich körpernah,
läuft man sehr leicht der Gefahr,
sich in etwas zu verrennen,
ohne wirklich es zu kennen.

Zu dir liebe Worte dringen
und nur deshalb schön sie klingen,
weil der, der diese Worte schreibt,
sehr oft im Verborgnen bleibt.

Man weiß nicht, wer es wirklich ist
und man nur für sich draus schließt,
ob es DER jetzt oder DIE,
sicher sein kann man sich nie,
diese Worte auch so meint.

Oft wird deshalb auch geweint.
Viele Tränen und auch Schmerzen,
Kummer und gebrochene Herzen,
blieben dann am End davon....
....und das alles nur für ein Phantom...

(Unbekannt)

Montag, September 25, 2006

Noch mehr dämliche Antworten



Frage: Welche Fußballliga wurde im Jahre 1963 gegründet?
Antwort: 1. FC Köln

Frage: Wie heißt die US-Sängerin Spears mit Vornamen?
Antwort: Whitney.

Frage: Liegt Montreux in der Schweiz oder in Timbuktu?
Antwort: Timbuktu.

Frage: Wie viele Drittel ergeben ein Ganzes?
Antwort: Vier.

Frage: Welche menschlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
Antwort: Die Haare.

Frage: Welches Kleidungsstück für Frauen wird auch als "kleines schwarzes" bezeichnet?
Antwort: Slip.

Frage: Welches englische Wort für "Schlag" versteckt sich im Bandnamen der Pilzköpfe John, Paul, George und Ringo?
Antwort: Hit.

Frage: Welche Krokodilart trägt einen großen afrikanischen Fluss im Namen?
Antwort: Aligator.

Frage: Wie viele Kilometer werden bei einem 1000-Meterlauf zurück gelegt?
Antwort: 1000.

Frage: Welches Bauwerk war das Symbol der Brüsseler Weltausstellung von 1958?
Antwort: Männeken Pis.

Frage: Was stopfen Max und Moritz in einem Streich in die Pfeife von Lehrer Lämpel?
Antwort: Die Pfeife.

Frage: Mit wie vielen "M" schreibt sich das Wort Kommunikation nach der Rechtscheibreform?
Antwort: Vier.

Frage: Welches deutsche Supermodel gab Ende 2000 die Trennung von Tim Jeffreys bekannt?
Antwort: Celine Delon.

Frage: Mit welchen Begriff bezeichnen Seeleute Windstille?
Antwort: Boe.

Frage: Was verbirgt sich hinter dem Kürzel IQ?
Antwort: Wissenheit.

Frage: Wirbt das Finanzamt oder ein japanischer Kraftfahrzeughersteller mit dem Slogan "Nichts ist unmöglich.
Antwort: Das Finanzamt.

Frage: Wie wird der Bitterlikör genannt, der denn Nachnamen eines italienischen Sängers trägt?
Antwort: Amaretto.

Frage: Welcher Walzer ist nach einem blutsaugendem Insekt benannt?
Antwort:Wiener Walzer.

Frage: Wen spielte John Malkovich 1999 in dem Film "Being John Malkovich"?
Antwort:Tom Hanks.

Frage: Wie viele Schiedsrichterassistenten sind laut DFB-Regeln bei einem Fußballspiel auf dem Rasen?
Antwort: 11.

Frage: Nach welchem Tier ist der Zustand benannt, der einen dicken Schädel nach übermässigem Alkoholgenuss beschreibt?
Antwort: Brummschädel.

Frage: Welche Schürze wird zum Schutz vor Röntgenstrahlen getragen?
Antwort:Lendenschutz.

Frage: Nennen Sie einen Käfigvogel.
Antwort: Hamster.

Freitag, September 22, 2006

Die dümmsten Antworten

Antworten aus "Der Schwächste fliegt" mit Sonja Zietlow

Frage: Welcher Schokoriegel trägt den gleichen Namen wie der römische Kriegsgott?
Antwort: Snickers.

Frage: An welchem Verkehrsmittel befindet sich in der Regel eine Galionsfigur?
Antwort: An der Ampel.

Frage: Wie wird die Kinderkrankheit Mumps im Volksmund auch genannt?
Antwort: Hackepeter. (Mahlzeit...)

Frage: Welcher Krieg bildet die Kulisse zu Francis Ford Coppolas Film "Apocalypse Now"?
Antwort: Krieg der Sterne. (Marlon, die Macht sei mit Dir...)

Frage: Welches häufig rundliche Körperteil ist beim Menschen durch den Hals mit dem Rumpf verbunden?
Antwort: Der Bauch. (wohl aus dem hohlen Kopf entschieden...)

Frage: Wenn Die Intelligenz einer Person mit "Bohnenstroh" verglichen wird, ist die Person dann dumm oder klug?
Antwort: Klug. (Jau...)

Frage: Welcher Monat liegt zwischen Dezember und Februar?
Antwort: Juli.

Frage: Wie lautet der Titel des zehnten James-Bond-Films von 1977? Der Spion, der...
Antwort: Alles wusste. (Har Har)

Frage: Welchem deutschen Bundesland ist der Schwarzwald zuzuordnen?
Antwort: Schleswig-Holstein
.
Frage: Wie heissen die kurzen Haare an den Aussenkanten der Augenlider?
Antwort: Kotletten.

Frage: Seit welchem Jahrzehnt werden in Deutschland Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt?
Antwort: Seit 1900. (Deutschland, Land der Erfinder...)

Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?
Antwort: Die Milz. (daher auch "Milzinfarkt" oder "Doppel-Milz"...)

Frage: Für einen Einkaufsbummel in Düsseldorf musst du in welches Bundesland reisen?
Antwort: Rheinland-Westfalen. (Da hilft nicht mal ein Falkplan...)

Frage: In der Sendereihe "Vorsicht Falle" wurde vor Neppern, Schleppern und vor wem noch gewarnt?
Antwort: Mähdreschern. (Saugeil...)

Frage: Welchen französischen Namen tragen die knäuelartigen Quasten, die zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
Antwort: Tampons. (Man stelle sich da mal vor...)

Frage: Welches Pedal entfällt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
Antwort: Das Gas. (Das erklärt die vielen Sonntagsfahrer mit Hut und Klorolle...)

Frage: Wie wird der Tüllrock von Baletttänzerinnen bezeichnet?
Antwort: Töff töff (War wohl eher auf der Greger-Racing Show...)

Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort: Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe. (Ich kann nicht mehr...)

Frage: Nennen Sie etwas, das einen Schnabel hat.
Antwort: Hering. (Tschernobyl...?)

Frage: Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.

Dienstag, September 19, 2006

Es wird so langsam Herbst

Für ein paar Tage soll und ist es nun wieder herbstlich.
Aber der Sommer kommt bis zum Ende der Woche wieder.

Wir haben bei den herbstlichen Temperaturen wieder etwas an unserer Homepage gebastelt.
Da wir in einem sehr schönen Forum sehr aktiv mitwuseln, unterstützen wir natürlich dieses Forum.

In diesem Forum geben wir nicht nur Hilfe rund um den Homepagebau, sondern dort sind auch sehr kreative Menschen, die gerne Bastel- und Handarbeiten machen, sie stellen ihre Arbeiten in der Forumgalerie aus und geben auch anschauliche Anleitungen und Hilfe.

Man hat ja nicht nur ein Hobby.

Für ganz Unkundige bietet wir sogar eine Tauschbörse an, denn jeder Mensch hat unterschiedliche Begabungen und was liegt da näher, z.B. selbstgestrickte Socken (der nächste Winter kommt bestimmt) gegen etwas Anderes zu tauschen, was man gerne haben möchte.

Wer Lust und Zeit hat, schaut einfach mal bei uns rein.

Basteln, Bastelanleitungen, Handarbeiten, Homepagebau, Tipps u. Tricks: Community für Klein und Gross.

Hülsenfrucht zum Abendbrot,
morgens sind die Fliegen tot!

Wenn der Bauer zecht,
nimmt sich Zeit der Knecht.

Sonntag, September 17, 2006

Storking, Internet, Jugend u. Erwachsene



Eine, wie ich finde, wichtige und - hoffentlich - nachdenklich machende Geschichte.

Das ist eine Geschichte über ein 14-jähriges Mädchen, aber ich finde, dies betrifft durchaus auch Erwachsene, die zu leichtsinnig sind, gerade da heute auch Storking ein Thema ist....

....aber lies selbst:

Fußschritte

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören, als sie nach Hause ging.
Der Gedanke, dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen.

"Du bist lächerlich," sagte sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich."
Um sicher zu gehen, beschleunigte sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte gleichten sich ihrer an.
Sie hatte Angst, nach hinten zu sehen und war froh, fast zu Hause zu sein.
Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher heimkommen."
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges - bis zum Haus.
Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert,
in den sicheren vier Wänden ihres Zuhauses zu sein.
Sie guckte aus dem Fenster, um nachzusehen, ob jemand da draußen war.
Der Gehweg war leer.

Nach dem Durchblättern Ihrer Bücher entschloss sie sich,
einen Snack zu sich zu nehmen und online zu gehen.
Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen *ByAngel213* ein.
Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest, dass GoTo123 *on* war.
Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213: Hi Ich bin froh, dass du online bist! Ich hab geglaubt, dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.

Es war total komisch!
GoTo123: Du guckst zu viel fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen?
Wohnst du nicht in einer sicheren Gegend?
ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend.
Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen,
als ich raus geschaut habe.
GoTo123: Es sei denn, du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben.
Das hast du doch nicht gemacht, oder?
ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weisst du?
GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?
ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!
GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt ihr gespielt?
ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Deren Uniformen sind total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123:In welchem Team spielst du?
ByAngel213: Wir sind die Canton Cats.

Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen. Die sind total cool.
GoTo123: Hast du gepitched?
ByAngel213: Nein, ich spiele second Base.
Ich muss weg. Meine Hausaufgaben müssen fertig sein,
bevor meine Eltern nach Hause kommen. Ich will sie nicht verärgern. CU!
GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen......

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann, aufzuschreiben, was er bis jetzt über Angel wusste.

Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
Neben dieser Information weiß er, dass sie in Canton wohnt,
weil sie es ihm grad gesagt hatte.
Er weiß das sie bis 18:30 Uhr alleine ist - und das jeden Nachmittag -
bis ihre Eltern von der Arbeit kommen.

Er weiß, dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt
und dass sich das Team *Canton Cats* nennt.
Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.
Er weiß, dass sie im siebten Schuljahr der Canton Junior High School ist.
Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung, die sie Online hatten.

Er hat jetzt genug Information, um sie zu finden.
Shannon erzählte Ihren Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Haus.
Sie wollte nicht, dass sie ihr eine Szene machen und ihr verbieten,
zu Fuß nach Haus zu gehen nach dem Softball Spiel.
Eltern übertreiben immer maßlos und Ihre waren die schlimmsten.
Sie wünschte, sie wäre kein Einzelkind.
Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern
nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis zum nächsten Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war grad mitten im Spiel, als sie merkte, dass jemand
sie anstarrte. In diesem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.
Sie sah von Ihrem second Base nach oben, um festzustellen, dass ein Mann
sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah.
Da er überhaupt nicht angsteinflössend aussah,
vergaß sie ihre Bedenken schnell wieder.

Nach dem Spiel sprach sie noch kurz mit dem Trainer.
Jener Mann sass auf einer Bank in ihrer Nähe, beobachtete sie weiter
und lächelte.
Als sie an ihm vorbeiging, nickte er und sie lächelte zurück.
Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf und er wusste,
dass er sie gefunden hatte.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.
Sie waren nur wenige Häuser von Shannons Daheim entfernt.
Als er genau wusste, wo sie wohnt, ging er schnell zurück zum Park,
um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten. Er entschloss sich, etwas zu essen, bis die Zeit
gekommen war, nach Shannons Haus zu gehen.Er fuhr zu einem Schnellrestaurant
und blieb dort, bis es Zeit war, seinen Schritt zu machen.

Shannon war in ihrem Zimmer, als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.
"Shannon, komm mal bitte her!" rief ihr Vater.
Er hörte sich besorgt an und sie konnte
sich keineswegs vorstellen, warum.

Sie ging ins Wohnzimmer zu ihrem Vater und sah völlig überraschend
dort den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen.
"Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine
sehr interessante Geschichte über dich erzählt."
Shannon setzte sich perplex auf einen freien Sessel.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?
Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor gesehen!

"Weißt du, wer ich bin, Shannon?" fragte der Mann sie.
"Nein," antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."
Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich!
GoTo ist ein Kind in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte.
"Ich weiß, dass ich dir das erzählt habe,
aber es ist nicht wahr. Siehst du, Shannon,
es gibt Menschen Online, die nur so tun, als wenn sie Kinder wären;
ich bin einer von denen!
Doch während andere es machen, um Kinder zu finden und
ihnen weh zu tun, gehöre ich zu der Gruppe,
die es macht, um Kinder zu schützen.
Ich bin her gekommen, um dich zu finden und
um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann,
zu viel Information rauszugeben an Menschen übers Internet.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen,
dich zu finden.

Dein Name - die Schule, die du besuchst - der Name deines Softball Teams
und die Position, in der du spielst....
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte das Finden nur noch einfacher."
Shannon war immer noch erstaunt.
"Du wohnst nicht in Michigan?"
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh.
Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben, zu glauben,
dass ich so weit weg wohne, nicht wahr?"
Sie nickte.

"Ich hatte Freunde, deren Tochter war genau wie du,
nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Haus war.
Kindern wird beigebracht, nie jemandem zu sagen, wenn sie allein zu Hause sind,
jedoch tun sie es ständig - online!
Sie werden ausgetrickst, Informationen rauszugeben.....
ein wenig hier, ein wenig da....
Bevor du es überhaupt merkst, hast du ihnen genug erzählt,
damit sie dich finden können.

Ich hoffe, dass du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist."
"Das werd ich" versprach Shannon.
"Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich!"
(Autor unbekannt)

Freitag, September 15, 2006

Der liebe Gott und Fun

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tag findet Petrus Gott und fragt: "Wo warst du denn in der letzten Woche?"
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!"
Petrus guckt nach unten und fragt: "Was ist das?"
Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.

Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort vollkommenen Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?", fragt Petrus.

Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: "Zum Beispiel:
Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerika sehr arm sein.
Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen.
Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein."

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt.
Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?"
"Das", sagt Gott stolz, "ist Baden! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde.
Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Landschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum der Kultur und Geselligkeit werden.
Die Leute in Baden werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein."

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!" "Mach dir keine Sorgen", sagt Gott, "... nebenan ist die Schweiz."

(Verfasser unbekannt)

Sommerregen und Ziegenmist,
lassen den Bauern wie er ist.

Wird der Knecht gehetzt von Doggen,
muss er um sein Leben joggen.

Dienstag, September 12, 2006

Die Lösung und der Sonnenschein

Hier noch die Lösung

Der Fisch gehört dem Deutschen.

1.Haus:
Gelb, Norwege, Dunhill, Wasser, Katze

2.Haus:
Blau, Däne, Marlboro, Tee, Pferd

3. Haus:
Rot, Brite, Pall Mall, Milch, Vogel

4. Haus:
Grün, Deutscher, Rothmann's, Kaffee, Fisch

5. Haus:
Weiß, Schwede, Winfield, Bier, Hund.

Die Sonne scheint und so verbringen wir weniger Zeit am Pc
und geniessen lieber den Spätsommer. Uns geht es einfach rundum gut.

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Lucius Annaeus Seneca)

Samstag, September 09, 2006

Albert Einstein verfasste dieses Rätsel

Aufgabenstellung:

1. Es gibt 5 Häuser mit je einer anderen Farbe.
2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.
3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.
4. Keiner dieser Personen trinkt das Gleiche, raucht das Gleiche und hält das gleiche Tier.

FRAGE: WEM gehört der FISCH?

Aufgaben:

1. Der Brite lebt im roten Haus.
2. Der Schwede hält einen Hund.
3. Der Däne trinkt gerne Tee.
4. Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
5. Der Besitzer vom grünen Haus trinkt Kaffee.
6. Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel.
7. Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
8. Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill.
9. Der Norweger wohnt im ersten Haus.
10. Der Malbororaucher wohnt neben dem der eine Katze hält.
11. Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht.
12. Der Winfieldraucher trinkt gerne Bier.
13. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
14. Der Deutsche raucht Rothmanns.
15. Der Malbororaucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.

Albert Einstein verfasste dieses Rätsel im letzten Jahrhundert. Er behauptete, 98 % der Weltbevölkerung sei nicht in der Lage, es zu lösen.


Folgendes Muster war auf dem Blatt gegeben


H1 H2 H3 H4 H5
Farbe

Nation

Getränk

Haustier

Zigaretten

Und nächste Woche verrate ich die Lösung.

Mittwoch, September 06, 2006

Der September...

... ist ein wunderschöner Monat und gerade an Tagen wie heute.
Sonnenschein, herrlich warm. In unserem Garten reifen die Weintrauben.

Weintrauben

Trauben
Wir geniessen die Natur in ihrer ganzen Pracht.
Die Felder sind nun abgeerntet.

Dahlie

Dahlien
Es duftet nach Herbst und die Dahlien verwöhnen uns mit ihren üppigen Blüten.

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig,
ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen
verständlich sind oder nicht.
(Galileo Galilei)

Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut.
Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein
Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall
keine Regellosigkeit.
(Immanuel Kant)

Montag, September 04, 2006

Die Natur zeigt ihr Farbenspiel

Auch an der Natur sieht man, dass es nun langsam Herbst wird, die Chrysanthemen auf unserem Balkon blühen dieses Jahr früher und sehr üppig.

In den nächsten Tagen soll es ja wieder wärmer werden und so werden auch unsere Birnen noch die richtige Reife bekommen.

Birne
Selbst diese Heuschrecke findet es wohl schön in unseren Blumenkästen und auf unserem Balkon.

Heuschrecke
Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen,
die nur dummes Zeug reden.
(Platon)

Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist ein Laster.
Wissen, aber sich dem Nichtwissenden gleich verhalten, ist Weisheit.
(chin. Sprichwort)

Samstag, September 02, 2006

Was ist Freundschaft?



Freundschaft heißt geben,
aber auch nehmen -
Verbundenheit in Freud und Leid.


Freundschaft gibt Hoffnung
und schenkt auch Glück -
ist Beistand in Zeiten der Einsamkeit.

Freundschaft muss wachsen,
man muss sie pflegen -
durch Offenheit und Ehrlichkeit.

Freundschaft heißt lieben
und geliebt zu werden -
beruht auf Gegenseitigkeit.

Freundschaft erfordert
Verständnis für den anderen -
trotz seiner Schwächen und Fehlbarkeit.

Freundschaft lebt nicht vom Nutzen,
sondern von Gefühlen -
von gleichen Gedanken zu gleicher Zeit.

Freundschaft muss hören,
Freundschaft muss sehen -
des anderen Freude, Erwartung und Leid:
Sich dem anderen zu öffnen, mit ihm zu reden,
bereit sein ihm einfach nur zuzuhören.

Für den anderen zu hoffen, mit ihm zu leben,
Ihm Loyalität versprechen.

Dem anderen auch dann etwas zu gönnen,
wenn man selbst es dadurch verliert.

Ihn so wie er ist lieben zu können,
einfach nur weil er Dein Herz berührt.

Freundschaft entsteht in Zeiten der Freude,
bewährt sich in Zeiten der Einsamkeit
und ist es wahre und tiefe Freundschaft,
so wird sie gestärkt in Zeiten des Leids.

(Verfasser bekannt)