Die Geschichte des Conte
Dieser Graf wurde sehr, sehr alt,weil er ein Lebensgenießer
par excellence war.
Er verließ niemals das Haus, ohne eine Hand voll Bohnen
einzustecken.
Er tat dies, um die schönen Momente des Tages
bewußt wahrzunehmen und sie besser zählen zu können.
Für jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber
erlebte - zum Beispiel:
einen fröhlichen Plausch auf der Straße,
das Lachen einer Frau, ein Glas guten Weines - für alles,
was die Sinne erfreut, ließ er eine Bohne von der rechten
in die linke Jackettasche wandern.
Abends saß er zu Hause und zählte die Bohnen aus der
linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten.
So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an
diesem Tag wiederfahren war und freute sich.
Sogar wenn er bloß eine Bohne zählte,
war der Tag gelungen - es hatte sich zu leben gelohnt.
(Verfasser unbekannt)
Zur Zeit machen wir Urlaub Zuhause, wir haben hier alles was wir dafür brauchen.
Ausser unserem Balkon, machen wir Radtouren
(Räder hinten auf Fahrradträger (Auto) und ab geht's),
wir haben hier unzählige superschöne Radwege.
Dann wollen wir in's Nachbarbundesland Thüringen, uns dort einige Städtchen anschauen,
wo wir gleich nach Grenzöffnung waren und schauen wie sie sich entwickelt haben.
Das werden dann Tagestouren.
Ansonsten viele Spaziergänge und natürliche relaxen auf unserem Balkon,
leichtes Essen und faul sein.
Nach all dem Baustellenlärm und Stress gönne ich mir mit Männe eine weile Ruhe.
Keine Wartburg-Rallye, sondern gemütliches Radeln durch Thüringen...
...und statt eines neuen Beitrags hier, ich gemütlich in die Pedale tret..
Abends gibts dann für Männe und Wittchen, vom Grill feine Rostbrätel und Schnittchen..
Sternegucken und Mondenschein, ein Gläschen Wein ist auch dabei.
Giesst jemand meine Tastatur während ich ausruhe?












































