Strickblog

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft!

Unsere Sunshine Familie, Kinder sind unsere Zukunft.

Bastelforum, Handarbeiten, Anleitungen, Stricken, selbstgestrickte Socken

Sonntag, September 30, 2007

Schöne Herbsttage

Nach einer recht angenehmen Woche, hat mein neuer Pulli Fortschritte
gemacht. Regenzeit kann eine sehr gemütliche Zeit sein.
Bevor ich meinen neuen Pulli zeige, fehlen noch die Ärmel.

Herbst Dekoration

Auf uns wartet nun eine neue Woche, mit vielen lieben Menschen,
geselligem Beisammensein. Geniessen wir die schönen Herbsttage.

Freitag, September 28, 2007

Schmunzelgeschichte: Das Monster

Langsam öffnete Sam seine Augen. Blinzelte schlaftrunken auf seine Donalduhr und sah,
dass der große Zeiger auf der sechs und der kleine Zeiger auf der zwei war.
Halb drei also, so hatte es ihm seine Mama erklärt.

Halb drei und ich muss Pipi! dachte Sam düster. Vielleicht kann ich es ja noch unterdrücken?
Bis morgen früh warten, wenn es nicht mehr so dunkel ist? Oder nach der Mama rufen?
Eigentlich bin ich ja schon alt genug um alleine Pipi zu gehen, schließlich bin ich ja schon acht! grübelte Sam. Auch wenn es nachts, dunkel und halb drei ist.
Unruhig wand er sich im Bett.
Schlug die Bettdecke zurück und streckte vorsichtig den rechten Fuß nach draußen.
Schnell zog er ihn wieder zurück unter die Decke. Kalt.

Sam ärgerte sich.Was bin ich doch für eine Memme! Es war ja nicht nur die Kühle, die
ihn daran hinderte das Bett zu verlassen. Nein, es war halb drei. Zu dieser Zeit wird aus
jedem Schatten an der Wand ein Monster, Vampir oder sogar ein Dämon. Selbst Freddie
Krüger war Sam schon bekannt.

Sam streckte wieder seinen Fuß hinaus und kniff seine Augen zusammen, hielt die Luft an
und wartete. Wartete, dass vielleicht eine eiskalte Hand seinen Zeh packte und nach unten
zog, oder ein Gnom unter dem Bett hervorspringt und seine spitzen Zähne in seinem Fuß
schlägt und mit einen Bissen abbeißt... Nichts von alldem geschah. Sam wackelte mit
seinen Zehen und wartete wieder. Es geschah immer noch nichts, also war keine eiskalte
Hand oder ein Gnom in der Nähe.

Erleichtert atmete er auf. Kein noch so hinterlistiges Monster kann so einem
auffordernden Zehenwackeln widerstehen. Seine Blase meldete sich wieder.
Dann geh ich eben aufs Klo, dachte Sam und schwang seine Füße aus dem Bett.
Ach ja! Das hieß ja nicht Klo, sondern Toilette! Kurz dachte er über den peinlichen
Moment am ersten Schultag nach, als er sich im Dunkeln auf den Weg zum Klo machte.
Das war am ersten Schultag. Ein toller Einstieg!!! Es war mitten in der ersten Stunde
und Sam, der an seinen großen Tag ziemlich aufgeregt war, hatte am Morgen zuviel
Tee getrunken.

"Ich muss mal schnell auf's Klo Pipi machen!" hatte er gerufen. Zuerst verstand er das
Gelächter gar nicht. Seine Lehrerin kam damals mit einem falschen Lächeln auf ihn zu
und tadelte laut, so laut, dass es auch ja jeder verstand: "Kinder! Habt Ihr das auch alle
gehört? Wenn ihr ein dringendes Bedürfnis verspürt, dann steht ihr auf, hebt die Hand
und sagt: "Frau Baumeister, ich muss mich erleichtern!"

Sie schaute auffordernd in die Runde und ließ die ganze Klasse fünf Mal wiederholen wie
man sich zu melden hatte, falls man ein‚ 'dringendes Bedürfnis' verspüre. Dabei musste
nicht die ganze Klasse sondern nur ich! dachte Sam. Und Dank dieser Schnepfe wusste
es nun die ganze Klasse! Sylvie auch! Gerade Sylvie! Vom ersten Tag an war er in Sylvie
verschossen. Mist!

Sam hatte sich schon im Dunkeln an seine Zimmertür getastet. Langsam drückte er
die Klinke nach unten und öffnete sie. Ich könnte ja das Licht anmachen, dachte Sam,
aber dann wecke ich meine Eltern auf. Die Geschwister auch. Die kleine Susi, die
nebenan im Zimmer schlief und immer die Tür auf hatte. Oder Sally, mit der gleichen
Macke. Die zwei konnten ohne offene Tür nie einschlafen. Typisch Mädchen! Sam
grinste in sich hinein. Ich bin kein Mädchen! Meine Tür kann über Nacht zu sein!

Leise und auf Zehenspitzen schlich er den Flur entlang. Die Toilette lag ganz am Ende.
Endlich war er da, drückte die Tür auf, knipste das Licht an und schloß schnell die Tür,
damit der Lichtschein nicht in den Flur fiel und die Anderen aufweckte. Sam's Füße spürten
die Kälte der Fliesen. Die Toilettenschüssel stand am Ende des Badezimmers, direkt unter
dem Fenster, was ihm logisch erschien. Wegen den Düften. Sam tippelte über die kalten
Fliesen in Richtung Schüssel und schaute dabei flüchtig in den übergroßen Spiegel an der Badezimmerwand.

Mitten in der Bewegung erstarrte er. Wie vom Blitz getroffen. Unfähig die Luft die er
eingeatmet hatte, wieder auszuatmen. Er starrte auf die Hände, nein, Klauen, die
behaarten Klauen, die sich langsam durch das Glas des Spiegels schoben. Den Gang zur
Schüssel konnte er sich sparen. Seine Blase entleerte sich in dem Augenblick, in dem
sein Gehirn realisierte was seine Augen sahen. Sam riss seine Augen auf und starrte auf
die Klauen die sich ihm langsam entgegenstreckten.

Kein Laut drang über seinen Lippen. Er keuchte und er sah das Ungetüm, das sich
langsam dem Spiegel von hinten näherte. Als ob eine Welt jenseits des Glases lag,
eine Welt die Ungeheuer gebar. Eine milchige Dimension aus der sich langsam eine
scheußliche Fratze näherte. Gelbe Augen ohne Pupillen inmitten einem fast menschlichen
Gesicht.

Aber nur fast menschlich. Entstellende Narben verunstalteten die Gesichtszüge, die eine
vergangene Schönheit vermuten ließ. Alles war irgendwie vergrößert, verzerrt und unwirklich. Die Haare hatten ein schmutziges Braun und wirbelten um seinen Kopf,
als würde auf der anderen Seite ein kräftiger Wind blasen.

Das Wesen schien Sam's Angst zu spüren, zu riechen, denn es verzog seinen Mund zu
einem teuflischen Grinsen. Es bleckte regelrecht die Zähne und Sam roch den verfaulten
Atem. Das tiefe Grollen das dumpf und drohend, wie durch Watte an sein Ohr drang, jagte
ihm einen eiskalten Schauer über den Rücken. Es schüttelte ihn regelrecht durch.
Er zitterte, er schluchzte und sah die Klauen immer näher an sein Gesicht kommen, das
selbst zu einer angsvollen Fratze entstellt war.

Ich muss weg, muss schreien! Los ihr verfluchten Beine! Bewegt euch! dachte Sam verzweifelt
während ihm seine Angst noch immer in der lähmenden kalten Faust umklammert hielt.
Die Klauen kamen immer näher, er konnte sie regelrecht riechen und der entstellte Kopf
gebar sich vollständig durch den Spiegel.

Da, in dem Moment, als die schmutzigen Nägel sein Gesicht zerkratzen wollten, ließ sich Sam
nach hinten fallen. Endlich,endlich konnte er sich bewegen. Er fiel gegen die gegenüberliegende Wand, rutschte an ihr herunter, weil seine Beine ihn nicht mehr tragen wollten. Hauptsache nicht mehr in der Reichweite dieser Krallen, zuckte es durchs Sam's Gedanken.

Auf Knien kroch er Richtung Tür. Hinter ihm erklang ein dumpfes Beben.
Das Wesen hatte den Spiegel verlassen. Sam wollte sich nicht umdrehen, wollte nicht
hinschauen und tat es doch! Seine kindlichen Gedanken konnten nicht realisieren
was sie sahen. Kein Werwolf, kein Vampir erst recht kein Dämon oder Gnom. Ein Etwas.

Schwarze zerissene Kleidung schlotterten an dem Körper des Wesens. Eigentlich schien
er ein Mensch zu sein, wenn da nicht die außergewöhnlichen riesigen Hände und Füße
gewesen wären. Obwohl Sam diese Hände mehr als Klauen bezeichnen würde.
Die Finger überlang und globig, behaart und mit dunklen hornigen Nägeln. Klauen eben.

Sam kroch weiter. Er war schon kurz vor der Badezimmertür.
Das Menschtier kam immer näher.
Er spürte schon den warmen übelriechenden Atem in seinem Nacken und ihm war,
als würde es kichern. Kichern, weil es seiner Beute sicher war. Sam krallte sich an die
Türklinke, drückte sie runter und riss die Tür auf. Dann endlich schrie er. Schrie und warf
sich auf den Flur. Warf die Tür zu. Stemmte die Füße dagegen, im Irrglauben so das
Untier aufhalten zu können.

Da ging ein Licht an. Im Elternschlafzimmer. Sam schrie immer noch, aber man konnte
schon die Erleichterung darin hören. Sein Vater wird ihm helfen. Er musste es nicht mehr
alleine durchstehen. Schon fühlte er sich sicherer, obwohl sich das Untier nur jenseits der
Tür aufhielt. Denn das hier war bestimmt eine Sache für Erwachsene und nicht für
achtjährige Jungen. Sein Vater erschien an der Tür und schaute verschlafen in den Flur.
"Was ist denn mit dir?" murmelte er verschlafen.

"Papi! PAPI! Ein Ungeheuer! Im Bad!" "Du träumst bestimmt noch, mein Junge!"
beschwichtigte der Vater, schließlich kannte er auch die Zeit, bei der die Grenze
zwischen Realität und Traum noch sehr dünn war. "Was ist denn los?" rief nun auch
seine Mutter aus dem Elternzimmer. "Dein Sohn träumt mit offenen Augen!" rief er über
die Schulter. "Schon wieder?" "Blöde Erwachsene", dachte Sam. "Das ist kein Scherz!
Hört ihr es denn nicht?" schrie Sam. Seine Stimme überschlug sich. "Es wird uns alle töten!"

Jetzt erschien auch seine Mutter an der Tür. "Ach Sam, geh wieder....", setzte sie an
und in diesem Moment splitterte die Badezimmertür. Die Pranke krachte durch die Tür,
drehte sich, packte die angebrochenen Seiten und riss daran um das Loch zu vergrößern.

Leichenblass und starr vor Schrecken sahen seine Eltern diesem makaberen Schauspiel zu.
Sam schrie wieder, denn das Loch vergrößerte sich und der Kopf schob sich durch die Tür.
Die Schultern folgten und das Biest lachte. Lachte und knurrte. Sam war sich sicher,
falls er das überleben sollte, würde er es sein Lebtag nicht mehr vergessen.
Jetzt schrie auch seine Mutter, sein Vater stand immer noch leblos in der Schlafzimmertür
und Sam fragte sich, wann er ihn wohl retten wollte. "Helft mir doch!!!" rief er verzweifelt,
"Helft mir doch! Papiiiii!" Jetzt bewegte er sich endlich. Sein Vater würde ihn retten!

Da spürte er plötzlich einen heißen Schmerz! Sam blickte ruckartig über die Schultern.
Das Biest war durch die Tür gekommen und hatte seine Kralle in Sam's Bein geschlagen.
Das Untier grub seine Klauen noch tiefer ins Bein und mit der anderen holte es weit aus,
mit der Absicht den Jungen im Genick zu packen. Jetzt! Jetzt werde ich gleich sterben...
gleich ist es vorbei, dachte der Junge und sah den behaarten Arm. Sah ihn auf sich zukommen.

Immer näher. Immer näher...

Sam wachte auf. In seinem Bett. Unter der Decke. Schweißgebadet.
Sein Schlafanzug war klamm. Er zitterte und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
Benommen blickte er auf seine Donalduhr. Halb drei. Es war nur ein Alptraum!
Es war nur ein Alptraum, dachte Sam erleichtert. Seine Donalduhr hatte keine Zeiger,
sie hatte Ziffern. 2:30 stand es in leuchtenden Ziffern. Ein Traum.

Seine Mami hatte es ihm einmal erklärt. Wenn man tagsüber etwas Aufregendes erlebt,
verarbeitet es das Gehirn dann in der Nacht. Nur stimmen dann manche Dinge nicht.
Wie seine Uhr. Ach ja! Das Elternschlafzimmer liegt auch im zweiten Stock!
Sam lachte erleichtert. Das war ein Ding! Sam saß in seinem Bett und lächelte vor sich hin.
Er keuchte noch ein bisschen, war noch aus der Puste.

Was für ein Alptraum!
Ob er zur Sicherheit zu Mami und Pappi ins Bett schlüpfen sollte? Nur zur Sicherheit?
Schließlich ist man auch mit acht noch nicht zu alt um sich an seine Eltern zu kuscheln.
Erst recht nicht nach solch einen Traum. Sam schwang seine Beine aus den Bett und
drückte sofort seine Nacht-tischlampe an. Keine unnötige Rücksichtnahme mehr.
Und wenn seine Schwestern aufwachten? Pech!

Die Nachttischlampe erhellte sein Zimmer und vertrieb auch den letzten Schatten.
Er schaute sich nochmal sicherheitshalber um. Hinten in der Ecke? Nichts! Unter dem Bett?
Auch nichts! Na bitte! Sam ging an die Zimmertür, drückte sie auf und spähte in den Flur.
Auch nichts. Sein Bauch beruhigte sich ein bisschen. Aber nur ein bisschen.
Er verspürte noch ein dumpfes Ziehen.

Kein Wunder, dachte Sam, schließlich bin ich ja eben erst aufgewacht! So schnell geht
das auch nicht weg. Er drückte den Lichtschalter für den Flur, denn zum mutig sein
hatte er keine Lust mehr. Sam ging zur Treppe, die ins zweite tockwerk führte.
Da lag das Elternschlafzimmer.

Er dachte an die sichere Wärme seiner Mutter unter der Decke.

Er verspürte einen bekannten Druck im Unterleib. Jetzt? Jetzt auf Toilette?
Sam schüttelte sich. Unschlüssig stand er vor der Treppe und schaute zur Toilettentür.
Ach was soll's! War ja nur ein Traum gewesen. Er drehte sich um und ging schnurstracks
durch den Flur, öffnete die Tür, drückte das Licht an und betrat pfeifend das Badezimmer.
Sein Pfeifen klang heute besonders falsch und nicht so laut wie sonst. Eher zittrig.

Sam ließ gegen aller Gewohnheit die Tür offen, duchquerte den Raum und stellte sich
vor die Schüssel. Plötzlich lachte er über sich selbst. Gott was bin ich mutig!
Sein Lachen klang befreiend. Er kicherte sogar dann noch, als er seine Hose runterzog
um sich zu erleichtern. Kicherte und schüttelte über sich selbst den Kopf.....

Und hinter ihm drang eine Pranke durch den Spiegel......

(Verfasser unbekannt)

animierte Gifs, Geist, Moster

Samstag, September 22, 2007

Sockenspitze, Muster u. Ferse

Tipp: Sockenspitze

Damit die Sockenspitze nicht wie ein zugeschnürter Sack aussieht,
lasse ich je 3 Maschen auf jeder Nadel.

Sockenspitze
Dann sortiere ich rechts + links je 4 Maschen pro Nadel (Bändchen)
und die mittleren beiden Nadeln je 2 Maschen.

Anleitung Spitze Socken
Mit einer Wollnadel füge ich dann zunächst die mittleren Maschen
zusammen, immer 1 Masche untere Mitte dann 1 Masche obere Mitte,
bis ich alle 4 Maschen zusammengefügt habe. Ziehe dann den Faden
fest an und man sieht, sie schliessen sich schön in der Mitte.

Nun nehme ich den Faden und verbinde das Bändchen, auch hier
1 Masche rechte Nadel dann rüber zur 1 Masche linke Nadel u.s.w.
Hat man alle Maschen so verbunden, zieht man den Faden fest an
und sieht dass das Bändchen nun fortlaufend über die Spitze geht,
kein Loch und keine Unterbrechnung.

Wir stechen den Faden nach innen und vernähen in dort sorgsam.

Anleitungen Sockenspitze
So sollte eine Spitze aussehen.

Tipp: Muster u. Ferse

Wenn man Socken mit Muster strickt, sollte man darauf achten
das bei einer verkürzten Ferse, die Ferse den Schaft immer
etwas nach unten zieht.

Damit das Muster dann am Bein nicht schief wirkt, sollte man
2 cm vor Fersenbeginn mit dem Muster aufhören.

Anleitung Sockenferse

Tipp: Übergang zum Spann

Damit man beim Übergang Ferse/Spann kein Loch bekommt,
nehme ich in der 1 kompletten Runde (nach Ferse) bei den
Übergängen nach Bedarf 1-2 rechte Maschen aus dem Querfaden auf
und stricke sie mit der Folgemasche rechts zusammen.

Da sollte man einfach mal genau schauen und probieren.

Dann sieht es so aus.

Anleitung Übergang Spann

Mustersocke (Rico Design Wolle)

Hier nun ein weiteres simples Muster mit einer schönen Wirkung.

Musteranleitung
Nach dem Bündchen werden 2 Reihen glatt rechts gestrickt, die 3 Reihe dann
1 re / 1 li Masche, wobei die rechte Masche eine Reihe tiefer abgestrickt
wird, so ergibt sich ein erhabenes Muster. Dann wieder 2 Reihen glatt rechts
und wieder 1 re/ 1 li und so weiter.

Musteranleitung SockenSelbstgestrickte Socken
Auch dieses Muster ist sehr schön für einen Pullover.

Das Dreieck ruht noch unberührt, kommende Woche geht es damit weiter.

©2007 Text/Bilder by R.R.
Diese Erklärung möchte ich nicht überall wiederfinden, sie gehört mir.

Mittwoch, September 19, 2007

Mustersocken Sockenwolle: Rico-Design

In den letzten Tagen sind 2 Paar Socken (Gr. 41) entstanden, die auf Reisen gehen.

Wenn ich Socken verschenke lege ich immer etwas Wolle dazu,
denn selbstgestrickte Socken kann man Jahre tragen und da lohnt
auch das Stopfen.

Beide Sockenpaare sind mit Rico-Design Sockenwolle gestrickt,
die beste Sockenwolle die ich je verstrickte.
Superweiche Spitzenqualität und die Farbverläufe stimmen 100%
überein, ohne grosse Mühen.

Da hatte ich einen Grosseinkauf im HAFU (Sonderpostenmarkt)
getätigt, 100g für 3, 99 Euro.

Dieser Farbverlauf erinnert mich an einen Herbstwald, wunderschön.
Sockenwolle, Farbverlauf
Das zweite Paar habe ich mit einem Muster gestrickt, welches ganz
simpel ist und einen tollen Effekt ergibt.

selbstgstrickte Socken
Dazu strickt man nach den Bündchen 2 Reihen rechte Maschen,
die dritte Reihe in 1 re/1 li Masche, dann wiederholt man wieder
2 Reihen rechte Maschen, 1 Reihe 1 re/1 li Masche.


Sockenmuster, selbstgestrickte Socken
Dieses Muster kann man auch sehr schön für einen Pulli verwenden,
meine Mutter strickte es schon vor 50 Jahren.

Was wurde aus meinem Dreieck?

Strickmuster
Es ruhte noch unberührt, aber nicht mehr lange.

©2007 Text/Bilder by R.R.
Diese Erklärung möchte ich nicht überall wiederfinden, sie gehört mir.

Samstag, September 15, 2007

Zeichenkurs, Kreativität

In unserem Forum haben wir einen Zeichenkurs begonnen,
mit Zeichenkohle versuchen wir gemeinsam das Zeichnen
zu lernen.

Wir haben uns 2 Motive ausgewählt: die eigene Hand und einen Apfel.

Das ist nun mein Anfang, auf dem ich weiter aufbauen
und beständig weiterzeichnen werde.

Zeichenkurs, mit Kohle zeichnen
Gemeinsam werden wir mit viel Spass lernen.
Möchtest du mitmachen, dann melde dich in unserem Forum an.

Was wurde aus meinem Dreieck?
Ich habe es verfeinert und mit der Häkelnadel
eine Reihe Fransengarn angebracht.

Strickanleitungen
Da ich zur Zeit Socken stricke, habe ich nicht
weitergestrickt. Aber bald....

Also verfolge weiter, was aus meinem Dreieck entsteht.
Es bleibt spannend.

©2007 Text/Bilder by R.R.

Mittwoch, September 12, 2007

Sockenwolle Rico-Design

Ich hatte am Montag bei HAFU (Sonderpostenmarkt) zugeschlagen
und bin begeistert.

Die angebotene Sockenwolle - 100g für 3,99 Euro -
ist von rico-design, eine recht bekannte Marke.

Ich bin nicht nur begeistert von den tollen Farben die ich bekommen habe,
sondern auch von der Spitzenqualität.

Ich habe heute eine Socke für Männe angefangen und der blaue Farbverlauf
ist super schön und sehr gleichmässig.

Die Wolle selber ist total weich und lässt sich super verstricken, da teilt sich kein Faden.

Die Qualität ist besser als Regia, von der Marke Regia bin ich eher enttäuscht.
Farbverläufe sind da eher Glücksfall und beide Socken gleich zu bekommen,
fast unmöglich.

selbstgestrickte Socken
Also wer einen HAFU in der Nähe hat, der sollte zuschlagen.

Was wurde aus meinem Dreieck?
Es ist derweil gewachsen.

Muster Pullover
Danach ging es auf Bambusrundnadel weiter und ich habe ein
schönes Muster eingearbeitet.

Anleitungen Muster, syelbstgestrickter Pulli
Wie es weiter geht, zeige ich in den nächsten Wochen.
Dann gibt es auch die Anleitung für den fertigen Pulli.
Also immer hier schauen, es lohnt sich.


Aber zunächst stricke ich nun noch ein paar Socken.

Freitag, September 07, 2007

Socken und ein Dreieck

Ein weiteres Paar Socken ist nun fertig.
Wieder habe ich den Schaft für mich höher gestrickt.

Ein Farbverlauf in Lila der Firma Golden Socks.
Das ist der erste Farbverlauf der auch wirklich bei beiden
Socken gleich entstanden ist, ohne grosses Vergleichen.

Sockenmuster
Den Schaft habe ich im Bündchenmuster 1 re/ 1li gestrickt, jedoch
die rechte Masche in jeder 2 Reihe eine Reihe tiefer abgestrickt.
An den Seiten des Schafts habe ich 5 rechte Maschen in jeder 5 Reihe
um 1 Masche versetzt aus den restlichen linken Maschen gestrickt.
Daraus entsteht dann diese "Schlange", ab einer bestimmten Höhe habe
ich die eine "Schlange" beendet und in der gleichen Reihe die neue
"Schlange" angefangen.

Hier zeige ich nun ein Dreieck, aus diesem entsteht mein neuer Pulli.

Strickmuster
Was aus diesem Dreieckt entsteht, könnt ihr in der nächsten Zeit verfolgen.
Meine Pullis entwickeln sich wärend ich stricke, da ich fertige Anleitung nicht mag,
das ist so wie: Malen nach Zahlen - was jeder hat und kann.

Genau das mag ich nicht, mein Design entsteht in meinem Kopf und je mehr
ein Strickstück entsteht, je mehr habe ich vor Augen wie ich ein Muster einbringen
möchte oder einen Ausschnitt gestalten möchte.

Also immer schauen, dass Dreieck entwickelt sich weiter.
Lächel....

©2007 Text/Bilder by R.R.
Diese Erklärung möchte ich nicht überall wiederfinden, sie gehört mir.

Montag, September 03, 2007

Für die kalte Jahreszeit

Wer rechtzeitig vorsorgt, hat auch in der kalten Jahreszeit
schöne warme Füße.

Selbstgestrickte Socken sind gefragt, wie nie zuvor.

Meine Neuen habe ich mit Regia 4-fädig Color (Farbe 5025)
gestrickt. Es sind sehr schöne, aufeinander abgestimmt Farben.

selbstgestrickte socken
Den Schaft habe ich länger gestrickt, da ich es nicht mag,
wenn die Hosenbeine hochrutschen und ich dann kalte Beine
habe. Das Muster entstand nach Laune, ich habe einfach so mit
den Maschen gespielt.

Regia 4-fädig Color Socken
Da bei uns in Waldhessen das Wetter herbstlich ist, werden ich noch einige Socken in
den nächsten Tagen stricken, der nächste Winter kommt bestimmt und wir tragen
nur noch selbstgestrickte Socken.

Das Tragegefühl ist einfach super schön, dazu wärmen sie wirklich und der hohe
Schurwollanteil verhindert Schwitzfüße.

Design Stricksachen Wuselwittchen
Meine Design - Stricksachen gefallen dir?
Dann schau öfters hier vorbei, du findest bestimmt auch etwas Schönes für dich.

Links im Menü unter: Stricken/Anleitungen findest du weitere schöne Stricksachen.
Pullis (auch Herrenpullover), Jacke und Socken.

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