... fast 52 Jahre. Ich schaue sie an und erinnere mich,
was sie doch alles erlebten und was sie wohl noch
erleben werden.
Was sie berührten, wobei sie mir geholfen haben,
wie fleissig sie doch waren und sind.
Wie zärtlich und liebevoll,
vorsichtig und mutig.
Fürsorglich und beschützend.
Gebende Hände sehe ich.
Sie haben mir so geholfen, 52 Jahre lang.
Leer waren meine Hände als ich zur Welt kam,
leer werden sie sein, wenn ich gehen muss.

©2007 Text/Bilder by R.R.
Die Hände einer Mutter.
Sie sind immer da.
Und man braucht sie Tag für Tag.
Muß ich mal zum Zahnarzt gehen,
geht die Mutti mit.
Möchte ich den Zirkus sehen,
erfüllt sie meine Bitt`!
Bin ich krank, mißt sie mein Fieber,
streichelt mir das Haar.
Hab ich Mutti darum lieber
als im letzten Jahr?
Sie verzeiht mir meine Streiche,
lächelnd. Und ich weiß:
Ihre Hände werde ich immer spüren,
die Hände meiner Mutter.
Deine Hand und meine Hand
Ich habe Deine Hand,
um sie zu halten,
wenn Du alleine bist.
Um sie zu streicheln,
wenn Du Zärtlichkeit suchst.
Um sie zu wärmen,
wenn Du frierst.
Um Dir aufzuhelfen,
wenn Du gefallen bist.
Um dich zu führen,
wenn Du den Weg suchst.
Um Dich zu beschützen,
wenn Du Hilfe brauchst.
Um bei Dir zu sein,
wenn Du meine Nähe suchst.
Um Dich zu stärken,
wenn Du schwach bist.
Um Dir zu zeigen,
daß ich stets für Dich da bin.
Um Dir wortlos zu sagen:
Ich liebe Dich.
(Verfasser unbekannt)

©2007 Bild by R.R.
Schau auf deine Hände, was siehst du?